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COVID-19 und Immobiliendienstleistungen – UPDATE 26. Dezember 2020

2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung

Der stetige Wechsel der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung von COVID-19 macht auch vor den Weihnachtsfeiertagen nicht Halt. Einen Tag früher als ursprünglich geplant wird mit Ablauf des 25. Dezember 2020 die 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (3. COVID-19-SchuMaV) außer Kraft treten und durch die 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung (2. COVID-19-NotMV) abgelöst werden, die vorläufig bis zum Ablauf des 4. Jänner 2021 gelten wird. Wir kehren damit zu einem „harten“ Lockdown (dem mittlerweile dritten) zurück: Die Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung gelten nunmehr wieder rund um die Uhr, und neben den Gastronomie-, Beherbergungs-, Sport-, Freizeit- und Kulturbetrieben sind nun auch wieder Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsunternehmen mit köpernahen Dienstleistungen (jeweils mit Ausnahmen) von jeglichem Kundenverkehr in den Betriebsstätten ausgeschlossen. Immobiliendienstleistungen werden grundsätzlich auch ab 26. Dezember 2020 zulässig sein, wobei aber auf so manches Detail zu achten und große Sorgsamkeit gefragt sein wird. So sind etwa Besichtigungen von Wohnimmobilien zur Deckung eines Wohnbedürfnisses ebenso zulässig wie Besichtigungen von Geschäfts- und Gewerbeimmobilien, nicht aber Besichtigungen von Freizeit- und Vorsorgeobjekten. Es ist bestmöglich auf die sich bietenden Möglichkeiten der digitalen Kommunikation zurückzugreifen bzw sind Geschäftstätigkeiten, die mit physischen Kontakten einhergehen, im Zweifel (sofern also keine Dringlichkeit besteht) zeitlich zu verschieben. Beachtlich ist auch die seit 17. Dezember 2020 geltende Maskenpflicht für Orte der beruflichen Tätigkeit, also insbesondere auch für den Büro- und Kanzleibetrieb.

Mitglieder des Fachverbandes können im Newsletter von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer alle wichtigen Informationen zur Ausübung der Immobilienberufe in der Zeit von Weihnachten bis knapp über den Jahreswechsel hinaus nachlesen.