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Zur Genehmigungsfähigkeit der eigennützigen Installation von Wandladestationen für Elektrofahrzeuge im WEG

Kommentar von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer

Der OGH (5 Ob 173/19f) hatte in einem Verfahren die Genehmigungsfähigkeit einer von einem Wohnungseigentümer beabsichtigten Installation einer Wandladestation („Wallbox“) zum Laden von Elektrofahrzeugen zu prüfen:

  • Im vorliegenden Fall wurde die den Gegenstand des Hauptbegehrens bildende Verlegung einer Elektroleitung samt Errichtung einer Wallbox zur Ermöglichung einphasigen Ladens mit maximal 3,7 kW als privilegierte Verlegung einer Stromleitung im Sinne des § 16 Abs 2 Z 2 Satz 2 WEG qualifiziert.
  • Zumal sich der Antragsteller verpflichtet hat, nicht nur sämtliche Kosten im Zusammenhang mit der Herstellung und dem laufenden Betrieb, sondern auch der Wartung und Erhaltung der Wallbox selbst zu tragen, standen seinem Hauptbegehren auch keine wesentlichen Interessenbeeinträchtigungen der übrigen Wohnungseigentümer in Gestalt zu befürchtender Folge-(mehr-)kosten im Wege.

    Mitglieder des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder können den Kommentar von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer hier nachlesen.
    www.kothbauer.co.at