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VwGH - Zur Geltendmachung subjektiv-öffentlicher Rechte der Wohnungseigentümer in einem Verwaltungsverfahren

Kommentar von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer

Der VwGH (2017/03/0069) hat in Erinnerung gerufen, dass der Verwalter im Wohnungseigentum zur Geltendmachung subjektiv-öffentlicher Rechte der Wohnungseigentümer in einem Verwaltungsverfahren nicht berechtigt ist. Dies liegt darin begründet, dass es hier nicht um Angelegenheiten geht, die zur Liegenschaftsverwaltung gehören (und damit in eine Zuständigkeit der Eigentümergemeinschaft als der für die Liegenschaftsverwaltung rechtsfähigen Person führen), sondern um Verfügungen, die die persönlichen Interessen der Wohnungseigentümer berühren und daher deren Sphäre zuzurechnen sind.

Mitglieder des Fachverbandes können den Kommentar im Downloadbereich im Volltext nachlesen.

Stand: