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Ablauf der phytosanitären Einfuhrkontrolle von landwirtschaftlichen Waren

Ab 14. Dezember 2019 kommen einige Änderungen betreffend die phytosanitären Einfuhrkontrollen zur Anwendung.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass durch das Inkrafttreten der Verordnungen (EU) 2017/625 und (EU) 2016/2031 ab 14. Dezember 2019 einige Änderungen betreffend die phytosanitären Einfuhrkontrollen zur Anwendung kommen werden. Sämtliche Pflanzen und pflanzlichen Produkte mit Ursprung in Drittländern müssen ab diesem Zeitpunkt von einem Pflanzengesundheitszeugnis des Herkunftslandes begleitet werden. Ausgenommen sind nur Früchte von Ananas, Kokos, Durian, Banane und Dattel.

Sendungen müssen angemeldet werden

Dies hat zur Folge, dass solche Sendungen beim Bundesamt für Ernährungssicherheit zur phytosanitären Einfuhrkontrolle angemeldet werden müssen, wobei die Anmeldung durch die für die Sendung verantwortlichen Unternehmer elektronisch über das Trade Control and Expert System (Traces), eine Datenbank der Europäischen Union, zu erfolgen hat. Bei Bedarf ersuchen wir die Spediteure um rechtzeitige Information per E-Mail, damit wir die Anmeldung zu Traces vorbereiten können. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

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