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Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone

Lassen Sie nicht vermeintliche Kosten des Energieeffizienzgesetzes auf Ihr Unternehmen abwälzen!

Stromlieferanten informieren derzeit ihre Kunden darüber, dass mit Mehrkosten durch die Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone zu rechnen ist. Unübersehbar ist die Parallele zum Versuch der Energielieferanten, vermeintliche Kosten des Energieeffizienzgesetzes auf die Kundenseite abzuwälzen.

Was ist zu beachten?

  • Die Trennung, also die Einführung einer österreichischen Preiszone, tritt per 1. Oktober 2018 in Kraft. Erst ab diesem Zeitpunkt wird die derzeitige gemeinsame Preiszone DE/AT für den Stromeinkauf im Großhandel aufgespalten.
  • Generell sind die Auswirkungen derzeit noch nicht einschätzbar und es wäre jetzt zu früh, den Aufwand zu beziffern.
  • Prüfen Sie den Liefervertrag und klären Sie, ob eine Kostenüberwälzung überhaupt möglich ist.
  • Falls dies möglich sein sollte, darf dies nur im tatsächlichen Ausmaß geschehen.
  • Grundsätzlich wird vorgeschlagen gegenüber den Lieferanten Widerspruch anzumelden. Es sollte bei den Lieferanten nicht der Eindruck einer stillschweigenden Zustimmung entstehen.


Bei Rückfragen steht Ihr Landesgremium gerne zu Ihrer Verfügung.