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Heiße Themen bei den Tabaktrafikanten

Das Thema Rauchverbot wird gerade wieder aufgekocht und auch die ASFINAG beschäftigt mit einem Vorschlag unsere Branche. 

In den letzten Wochen wird das Thema 'Rauchverbot in der Gastronomie' durch die aktuellen Koalitionsverhandlungen wieder recht ausführlich in den österreichischen Medien diskutiert. Die Haltung von Pro und Contra wird dabei relativ ausgewogen dargestellt und auch in den Artikeln so beschrieben. Allerdings hat ein Wochenmagazin im November mit der reißerischen Schlagzeile am Cover "HÖRT ENDLICH AUF" und einem entsprechenden Schwerpunkt in der Berichterstattung im Blattinneren schon eine Grenze überschritten. Hier wird nämlich völlig darauf vergessen, über welchen Vertriebskanal dieses Wochenmagazin denn überwiegend verkauft wird - in den Trafiken!

So steht es uns Trafikanten schon frei, auf die Hetze gegen unsere Kunden sowie gegen die von uns vertriebenen Tabakprodukte auch zu reagieren. Die Platzierung und Schlichtung von Printmedien obliegt nämlich uns! Und wie Medien, die unsere Berufsgruppe, unsere Produkte und unsere Kunden nicht wertschätzen und sogar schaden, im Geschäft platziert werden, liegt letztlich in der Entscheidung des Trafikanten. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, im Falle etwaiger Überlieferungen Objekte vorzeitig zu retournieren.

Was bewegt uns noch?

Derzeit überrascht uns auch ein Großhändler mit der Empfehlung, Kunden beim Kauf mehrerer Jahresvignetten mit Kaffee oder Süßigkeiten als Zugabe zu belohnen. Bei der Höhe der Provision, die wir von der ASFINAG und dem Großhändler für die Vignettenverkäufe erhalten, ist dieses Empfehlung wirtschaftlich nicht tragbar und schon fast als Verhöhnung zu empfinden.