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Europas größte Halle für Drohnen steht in Klagenfurt

Sie ist zehn Meter hoch und 100 Quadratmeter groß: Europas größte Drohnenhalle. Von den Ausmaßen überzeugten sich die Teilnehmenden mit Spartenobmann Martin Zandonella am 11. November 2019 bei einer "Fit for Future"-Ausgabe.

Die Veranstaltungsreihe "Fit for Future" des Software Internetcluster hat sich bereits zum Stammtisch für zukunftsweisende Technologien etabliert. Am 11. November 2019 wurde den Teilnehmenden ein weiteres Highlight serviert: die neue Drohnenhalle im Lakesidepark Klagenfurt, die zehn Meter hoch und 100 Quadratmeter groß ist. Außerdem stand ein Einblick in den 5G Playground Carinthia auf dem Programm.

Fit for Future Drohnenhalle Klagenfurt
© WKK/Lobitzer v. l.: WK/UBIT-Fachgruppenobmann Martin Zandonella, Pamela Mühlmann (BABEG), Univ.Professor Stephan Weiss und Lakeside Labs-Research Manager Andreas Kercek

Klagenfurt in der Weltspitze

Stephan Weiss vom AAU-Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme führte die Besucher beim IT-Branchentreffen durch die neue Halle. Hochpräzise Kameras verfolgen via Infrarot-LEDs jede Bewegung. Die Halle kann auch extern für Versuche und Forschungszwecke genutzt werden. Mit dieser einzigartigen Einrichtung könne Klagenfurt auch mit der Weltspitze mithalten, ist Weiss überzeugt.

Spielplatz für schnelles Internet

Pamela Mühlmann von der BABEG stellte im Anschluss den Besuchern den 5G Playground Carinthia vor und lieferte Infos, wie die 5G Infrastruktur mit glasfaserschnellem Internet im Lakesidepark genutzt werden kann, um die neue Technologie unter Realbedingungen zu testen und zu erforschen. In der 5G-Testregion können beispielsweise Drohnen oder Industrie 4.0-Entwicklungen erprobt werden. Mühlmann informierte über die technischen Details anhand von Anwendungsbeispielen. Am 5G Playground soll die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen forciert werden.

Wie Drohnenschwärme kommunizieren

Drohnenschwärme kommen beispielsweise bei Waldbränden und im Logistik-/Transportbereich zum Einsatz. Lakeside Labs-Research Manager Andreas Kercek erklärte, wie Schwärme funktionieren und kommunizieren. Sie werden nicht zentral gesteuert und kontrolliert, sind autonom, skalierbar, robust und adaptiv.

Gastgeber der Veranstaltung war der Software Internet Cluster mit den WKK-Fachorganisationen  UBIT und Telekommunikation/Rundfunk. Organisator Martin Zandonella zeigte sich erfreut über das große Interesse.

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