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Kontakte nach Slowenien aufgebaut

Das erste B2B-Treffen zwischen kärntnerischen und slowenischen Betrieben aus IT und Mikroelektrik war erst der Anfang. Kooperationen sollen ausgebaut werden.

Für Kärnten ist Slowenien ein perfektes Sprungbrett in die Ex-Jugoslawischen Staaten und für Slowenien ist Kärnten ein perfektes Sprungbrett in die DACH-Region. Deshalb wurden jetzt die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bei einem B2B-Meeting vertieft, organisiert von der BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. und der Wirtschaftskammer Kärnten, Außenwirtschaft und EU gemeinsam mit der slowenischen Botschaft in Wien, der Industrie- und Handelskammer von Slowenien, dem slowenischen Wirtschaftsverband und dem slowenischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie ein erstes B2B-Treffen. Auch der Software Internet war neben weiteren Cluster-Organisationen aus dem IKT- und Mikroelektronik-Bereich als Partner dabei.

Austausch gelungen

Die slowenische Delegation mit rund 50 Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik verbrachte einen Tag in Kärnten und erfuhr aus erster Hand, welche Vorteile der Standort bietet, was Investoren alles geboten wird und welche Aktivitäten der Software Internet Cluster mit rund 60 Mitgliedern und an die tausend Software- sowie Internetexperten setzt. "Die SIC-Mitglieder haben großes Interesse an dem Austausch mit Slowenien und können sich auch gut vorstellen in Zukunft gemeinsam Interreg-Projekte umzusetzen", verrät Anja Silberbauer vom Software Internet Cluster. Aber auch Kunden- und Lieferantenbeziehungen sollen stärker ausgebaut werden.

Grenzüberschreitendes Netzwerk

Das Interesse ist auf beiden Seiten gegeben. Bei Vier-Augen-Gesprächen konnten sich die Teilnehmer näher kennen lernen und Erfahrungen austauschen. Es war das erste Kooperationstreffen speziell aus dem Bereich Informationstechnologie und Mikroelektronik. Und es sollen noch weitere folgen. "Das Event war erst der Anfang", ist sich Dušan Pšeničnik von der slowenischen Botschaft in Wien sicher. Beide Länder verbindet nicht nur eine hohe Lebensqualität, sondern auch ein hoher Grad an Kooperationswillen und unternehmerischem Engagement.

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