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Studien und Publikationen

Infos zum Thema Wirtschaftsmediation
Stand:

Trailer Konfliktbearbeitung durch WirtschaftsMediation

Erleben Sie im Trailer WirtschaftsMediation beim Europäischen Forum Alpbach: WirtschaftsMediation macht Unternehmen wieder handlungsfähig! 

Einsatz und Nutzen der Wirtschaftsmediation

Im Rahmen der Studie geben namhafte Experten und Expertinnen der Wirtschaftskammer ihre Erfahrungen mit der Wirtschaftsmediation weiter. Ausgehend von einer Betrachtung des aktuellen Trends in der Streitkultur gibt es konkrete Hinweise auf Einsatzmöglichkeiten und konkreten Nutzen der Wirtschaftsmediation als ein Verfahren alternativer Konfliktbearbeitung. Die wichtigsten Aspekte dabei sind: Existenzsicherung, Wiederherstellung der Zusammenarbeitsfähigkeit aber auch konkrete Kosteneinsparungen.

Die Checkliste gibt anhand von konkreten Fragen eine Entscheidungsunterstützung für den Einsatz von Wirtschaftsmediation.

Mediationsklausel

Die Aufnahme der Mediationsklausel in Ihre Verträge mit Gesellschaftern, Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Anrainern, mit Partnern bei Projekten, mit Lizenznehmern oder Lizenzgebern oder für Servicevereinbarungen kann viel Ärger ersparen.

Workplace conflict and how businesses can harness ist to thrive (2008)

Die Studie „Workplace conflict and how businesses can harness ist to thrive” von CCP aus dem Jahr 2008 untersucht Kosten und Ursachen von Konflikten in Organisationen. Da die Untersuchung von einer Grundgesamtheit von 5000 befragten Mitarbeitern ausgeht kann sie als sehr repräsentativ gelten. Befragt wurden Mitarbeiter in Organisationen unter anderem in den Ländern Frankreich, Deutschland, UK, USA und Brasilien.

Masterplan Mediation (Vorstudie)

Vorschläge für eine nationale Strategie für den rechtlichen Rahmen der Mediation in Österreich von

Gerhard Falk, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, 12. Oktober 2010

"Sometimes you must have a conflict" -

Eine kostenstruktur-bezogene Typologisierung von sozialen Konflikten in Unternehmen unter Berücksichtigung von Konfliktkulturen

Das Intitut für Soziologie der Universität Wien / Prof. Eder / Mag.Bös arbeitete im Zeitraum 1.10.08 bis 31.12.08 und im Auftrag der ExpertsGroup Wirtschaftsmediation an diesem Forschungsprojekt. Dabei wurden Auswirkungen auf das Individuum (Stress, Belastung, Demotivation / Unproduktivität, Gruppenzersplitterung, Demotivation und Unproduktivität), das Unternehmen(Zeitaufwand, Ineffizienz, Fluktuation) und die unterschiedlichen Konflikttypen sowie -kulturen in Unternehmen untersucht.  

Diese Studie stellt einen Schritt in Richtung einer Quantifizierung finanzieller Auswirkungen sozialer Konflikte in Unternehmen dar. Zu diesem Zweck gilt es, sowohl die direkt als auch die indirekt kosten- oder gewinnrelevanten Auswirkungen von Konflikten erstens möglichst umfassend und zweitens möglichst genau zu erfassen.Die Studienergebnisse sollen als Basis dienen können für eine weitere Erforschung finanzieller Auswirkungen von sozialen Konflikten in Unternehmen, die möglichst ohne unbegründete oder ungeprüfte Vorannahmen und ohne subjektive Einschätzungen von Konfliktauswirkungen durch Beteiligte auskommt.

Führungskompetenz und Konfliktprävention

Die (fast) steirische Arbeitsgruppe "Konfliktprävention" präsentierte am 14.Jänner 2008 das Ergebnis ihrer Arbeit beim Jahrestreffen der Experts Group Wirtschaftsmediation in Wien. Die Studie wird dankenswerter Weise den Kolleginnen und Kollegen der ExpertsGroup sowie interessierten Unternehmen im Rahmen einer Creative-Commons - by- Lizenz zur Verfügung gestellt.

WirtschaftsMediation in der Presse - laufende Beobachtung (Leon Pogrzebacz)

Seit Herbst 2007 führt die PR-Gruppe regelmäßige Auswertungen über WirtschaftsMediation in Printmedien durch. Kategorisierungen sind Ausbildung, Berichte über Mediation, Methodenbeschreibung, Werbung / PR und untergeordnetes Vorkommen.

Praxis des Konfliktmanagements deutscher Unternehmen (Studie 2007)

Die Studie basiert auf den Ergebnissen der Studie von PricewaterhouseCoopers von 2005. In der qualitativen Folgestudie führte man 17 Leitfadeninterviews mit Unternehmervertreter. Dabei wurden vorwiegend Erklärungsansätze für die geringe Nutzung außergerichtlicher Konfliktbearbeitungsverfahren gesucht. Ein wesentliches Ergebnis dabei: Mit der Dauer und den Kosten von Gerichtsverfahren waren alle Interviewpartner höchst unzufrieden. Die beiden wesentlich erachteten Gründe waren:

  • Geringe theoretische Kenntnisse von außergerichtlichen Verfahren bei Entscheidungsträger

  • Mangelnde praktische Erfahrungen mit außergerichtlichen Verfahren

Darüber hinaus zeigte sich, dass Konfliktbearbeitungsprozesse in Unternehmen nicht systematisch im Management verankert sind.