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Persönliche Dienstleister - Niederösterreich

Das Ärztegesetz wird nicht wie geplant novelliert! Wir konnten gemeinsam die Novelle verhindern!

Seit heute (21.11.) gibt es Gewissheit und wir können Entwarnung geben.

In den letzten Wochen war es das dominierende Thema der Berufsgruppe Humanenergetik - die geplante Änderung des Ärztegesetzes. Diese Änderung hätte viele Unklarheiten für die Berufsgruppe der HumanenergetikerInnen und andere Berufsgruppen beinhaltet, deren Ausmaß und Reichweite kaum abzusehen waren.

Dank geeinter Kräfte konnten wir die geplante Änderung des Ärztegesetzes, die das Tun und auch die Existenz der HumanenergetikerInen gefährdet hätte, verhindern. Dies war nur durch koordiniertes, einheitliches und abgestimmtes Vorgehen des Fachverbandes auf Bundesebene und der Fachgruppen in allen Bundesländern möglich. Die Wirtschafskammer Österreich hat die Interessen aller betroffener Branchen gebündelt vertreten und einige Medienberichte der letzten Woche haben bereits angedeutet, dass der Widerstand der Wirtschaftskammer gehört wurde.

Unzählige Stunden verbrachten wir damit, mit PolitikerInnen und anderen InteressenvertreterInnen zu sprechen, zu argumentieren und zu diskutieren, um so die Interessen unserer aktiven 18.000 Mitglieder (HumanenergetikerInnen österreichweit) zu vertreten. Die Wertschätzung, die uns im Laufe des Prozesses entgegengebracht wurde, war eine nachhaltig positive Erfahrung, auf die wir auch in Zukunft bauen können!

Dieses neue Standing unserer Branche ist das Ergebnis des bisher verfolgten Weges der intensiven Arbeit an unseren beruflichen Grundlagen. Nur so haben wir uns in die Lage versetzt, HumanenergetikerInnen in Politik und Öffentlichkeit als Unternehmerinnen präsentieren zu können, die eine wertvolle und transparente Dienstleistung für ihre Kunden erbringen.

Wie die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate gezeigt haben, stehen wir massiv im Rampenlicht und Fokus unterschiedlichster Ebenen. Darum sehen wir uns einerseits in unserer bisherigen Arbeit am Berufsbild und den Standesregeln Humanenergetik bestätigt, sind aber andererseits auch darin bestärkt, dass es notwendig ist, unsere Arbeit im Fachverband und in den Fachgruppen fortzuführen und weitere Schritte für unseren Beruf zu setzen. 

Dies betrifft sowohl die weitere Etablierung der beruflichen Grundlagen als auch die Überzeugungsarbeit in Gesellschaft und Politik. Es liegt auch weiterhin an uns, sicherzustellen, dass solche Gefahren für unseren Beruf in Zukunft abgewendet werden können. 

Was wir zum Schluss auch nicht vergessen wollen: Auch viele Mitglieder haben sich in der Sache eingesetzt und unsere Kommunikationsaktivitäten unterstützt. Nur gemeinsam, konnten wir so stark sein.