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Exkursion ins Papiermuseum und zur Papierfabrik

Am 1. Juni reisten die Landesgremien des Papier- und Spielwarenhandels Niederösterreich und Wien zum Papiermuseum und zur Papierfabrik nach Steyrermühl. Unter den 100 Mitreisenden waren Papierhändler sowie angehende Papierhändler aus den Berufsschulen Wien und Theresienfeld.

Im einzigartigen Ambiente der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl werden historische und zeitgeschichtliche Themen rund um die Papierherstellung präsentiert. Dabei wird ein Bogen von der historischen Produktion von Papyrus und Pergament bis hin zur modernen Papierproduktion gespannt. Den Durchbruch in der industriellen Erzeugung von Papier schaffte der französische Erfinder Nicholas-Louis Robert 1798 mit der ersten Langsieb-Papiermaschine. Erstmalig konnte damit Papier nicht nur Blatt für Blatt, sondern in ganzen Bahnen hergestellt werden. Eine originalgetreue und funktionstüchtige Nachbildung konnte vor Ort besichtigt werden.

 

Einen Höhepunkt für die Berufsschüler wie auch für die Unternehmer stellte das Handschöpfen von eigenem Papier dar. Unter Mithilfe der Museumsmitarbeiter konnte jeder sein eigenes Blatt Papier herstellen und im Anschluss mit nach Hause nehmen.

 

Neben dem Besuch des Museums stand auch die Besichtigung der neuen UPM  UPM UPM UPM Papierfabrik in Steyrermühl am Programm. Mit einer der weltweit modernsten Papiermaschinen wird 24 Stunden an 7 Tagen die Woche Zeitungspapier erzeugt. Dabei rast das Papier mit etwa 100 Kilometern pro Stunde durch die Produktionsmaschine.  

 

Den Abschluss bildete ein Besuch des nahegelegenen Wasserkraftwerks Gschröff. Seit 1889 erzeugt dieses Kraftwerk Strom für die Papiererzeugung.

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