th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Metalltechnische Industrie - Niederösterreich

Über die Initiative "proHTL NÖ"

Die Initiative „proHTL NÖ“ wurde von der metalltechnischen und der chemischen Industrie Niederösterreichs initiiert. Eine HTL kann damit bis zu 80.000 Euro für ein innovatives Schulprojekt als Förderung erhalten.

Die Industrie NÖ benötigt eine große Anzahl an gut ausgebildeten Fachkräften, insb. in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Mechatronik sowie Informatik. Neben den Lehrlingen nehmen hier die Absolventen der HTLs einen besonders hohen Stellenwert ein. Dies deswegen, da an den HTLs praxisorientiert und wirtschaftsnahe ausgebildet wird.

Um hier einen Unterstützungsbeitrag zu leisten, schlossen sich die

  • Fachgruppe der metalltechnischen Industrie NÖ
  • Fachgruppe der chemischen Industrie NÖ

 zu einer Initiative zusammen und errichteten gemeinsam mit weiteren Partnern einen Fördertopf. Mit den Mitteln dieses Fördertopfes werden Investitions-Projekte an HTLs finanziell unterstützt

Projekteinreichung

Mit den finanziellen Mitteln aus dem Fördertopf wird jährlich ein Investitions-Projekt einer HTL unterstützt.
Die HTLs in NÖ werden von der Initiative eingeladen, bis zum 23. März eines Jahres ein Investitions-Projekt bei dieser einzureichen, das sich thematisch mit folgenden Themen befasst: Ankauf einer Gerätschaft/Ausrüstung für den Bereich

  • Maschinenbau oder
  • Elektrotechnik oder
  • Mechatronik oder
  • Informatik
  • Nachhaltige Technologien & Sichere Zukunft

Projektauswahl

Ein Projektauswahlgremium, das sich aus den Vertragspartnern der Initiative und den ordentlichen Mitgliedern zusammensetzt, beurteilt die eingereichten Projekte und entscheidet danach über die Vergabe der Finanzmittel. Das Projektauswahlgremium trifft sich jährlich im Zeitraum April/Mai zur Entscheidungsfindung.