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Pauschalreiserecht

Informationsmaterial zum Pauschalreiserecht für Beherberger

Die neue Richtlinie (EU) 2015/2302 des Europäischen Parlaments und des Rates über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen, die in Österreich größtenteils in einem eigenen Bundesgesetz über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen (Pauschalreisegesetz) umgesetzt wurde, bringt ab dem 1. Juli 2018 neue Vorgaben für die Betriebe. Um die neuen Vorschriften rechtzeitig umzusetzen, hat der Fachverband Hotellerie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) Informationsmaterial erstellt. 

Standardinformationsblätter

Pauschalreisen

Fälle in denen ein Hyperlink zur Informationserteilung 
verwendet wird (Online)

Fälle in denen kein Hyperlink verwendet wird (stationärer Vertrieb) 

Fälle der verlinkten Onlinebuchung (Click-through-Buchung)

Verbundene Reiseleistung durch gezielte Onlinevermittlung

Fälle in denen der Unternehmer, der online angebotene verbundene Reiseleistungen vermittelt kein Beförderer ist, der ein Ticket für Hin- und Rückbeförderung verkauft.

Fälle in denen der Unternehmer, der online angebotene verbundene Reiseleistungen vermittelt, ein Beförderer ist, der ein Ticket für Hin- und Rückbeförderung verkauft.

Verbundene Reiseleistungen

Fälle in denen der Unternehmer, der online angebotene verbundene Reiseleistungen vermittelt, ein Beförderer ist, der ein Ticket für Hin- und Rückbeförderung verkauft (z.B. Airline, Busunternehmer).

Fälle in denen der Unternehmer, der online angebotene verbundene Reiseleistungen vermittelt, kein Beförderer ist, der ein Ticket für Hin- und Rückbeförderung verkauft.

Fälle in denen Verträge bei gleichzeitiger physischer Anwesenheit von Unternehmer und Reisenden geschlossen werden. 
Der Unternehmer ist kein Beförderer, der ein Ticket für die Hin- und Rückbeförderung verkauft.

Als Hyperlink zur "Richtlinie (EU) 2015/2302 in der in das nationale Recht umgesetzten Form" können Sie folgenden Link verwenden: www.justiz.gv.at/pauschalreisegesetz