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Wirtschafts- und Gewerberecht für die Hotellerie

Wichtige Informationen für die Branche

Privat- und VertragsrechtPauschalreiserecht | Gewerberecht | Umwelt- und Betriebsanlagenrecht | Barrierefreiheit | Datenschutz

Privat- und Vertragsrecht

Pauschalreiserecht

  • Pauschalreiserecht
  • Insolvenzabsicherung

    Aktuell: Fortführung der ÖHT- Insolvenzabsicherung

    Aufgrund der anhaltenden COVID-19-Krise und den damit verbundenen Reisebeschränkungen besteht weiterhin die Möglichkeit der Absicherung von Kundengeldern (Anzahlungen) von Reisenden, die eine Pauschalreise oder verbundene Reiseleistungen gebucht haben. Anträge können von der Hotellerie, Reisebüros und Reiseveranstalter ab Montag, 10. Jänner 2022 | 08.00 Uhr über das ÖHT-Kundenportal online eingereicht werden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass für Bestandskunden aus dem Vorjahr ein vereinfachtes Antragsprocedere für einen Erneuerungsantrag besteht. Diese Kunden wurden auch bereits aktiv vor Go-Live des ÖHT-Kundenportals kontaktiert – eine neuerliche Antragstellung über das ÖHT Portal ist für Bestandskunden somit nicht erforderlich.

    >> Nähere Informationen 

    Wer:

    Kleine, mittlere und große Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, die Pauschalreisen und/oder verbundene Reiseleitungen anbieten (Hotels, Reisebüros, Reise­veranstalter) und zum Stichtag 30.11.2020 über eine aufrechte Reiseleistungs­ausübungsberechtigung verfügt haben. 

    Was:

    Absicherung von Kundengeldern (Anzahlungen) von Pauschalreiseanbietern im Insolvenzfall 

    Wie:

    Übernahme einer 100%-Haftung durch die ÖHT gemäß § 3 Abs. 3 Z 2 PRV. Die Laufzeit beginnt mit Ausstellung der Haftungserklärung und endet mit 31.12.2022

    Haftungsvolumen:

    Die Haftungssumme wird gemäß PRV berechnet und beträgt mind. EUR 13.000 (max. EUR 20 Mio.) 

    Hinweis: Die ÖHT-Insolvenzabsicherung basiert nicht auf dem Beihilfen­rahmen der Europäischen Kommission und be­lastet daher den EUR 1.800.000-Rahmen nicht!

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