th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Zweifelsfragen zur Anwendbarkeit der NoVA-Übergangsvorschrift – Kunde ist Unternehmer 

In Zusammenhang mit der NoVA Übergangsfrist für Kaufverträge häufen sich Fragen, wie mit Kaufverträgen umzugehen ist, bei denen der Kunde ein Unternehmer war.

Kritisch sind jene Fälle zu betrachten, wo der Käufer eine Schwester / Tochtergesellschaft des Fahrzeughändlers ist (es gab noch keinen Endkunden) und die Fahrzeuge NoVA-befreit auf Lager gelegt wurden.

Das Steuerrecht (Bundesabgabenordnung BAO) fordert, dass die Steuerersparnis nicht der einzige Grund war, das Geschäft so zu gestalten. 

Lesen Sie dazu einen Gastkommentar von Mag. Gregor Schmoigl, NoVA Experte bei Leitner & Leitner: 

Zweifelsfragen zur Anwendbarkeit der NoVA-Übergangsvorschrift 

Mit 1.7.2021 sind umfangreiche Änderungen iZm der NoVA in Kraft getreten. Den Kern der Neuregelungen bilden einerseits die Einführung einer NoVA-Pflicht für Kleintransporter, Pick-ups zur Güterbeförderung etc und andererseits eine stufenweise Anhebung des für Personenfahrzeuge anzuwendenden NoVA-Tarifs. Auf Basis einer Übergangsvorschrift kommen jedoch die bisherigen Rechtsvorschriften auch für Lieferungen nach 1.7.2021 zur Anwendung, soweit (i) der Kaufvertrag für das Fahrzeug vor 1.6.2021 abgeschlossen und (ii) das Fahrzeug vor 1.11.2021 geliefert wurde. In der Praxis ergeben sich in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden Zweifelsfragen: 

Ausgangslage 

Ein Fahrzeughändler hat mit einem Kunden vor 1.6.2021 einen Kaufvertrag über einen bisher nicht der NoVA unterliegenden Kleintransporter geschlossen und das Fahrzeug wurde vor 1.11.2021 an den Kunden ausgeliefert.

alle aufklappen
 

Sollten sich aus Ihrer Sicht weitere offene Fragen ergeben bzw. sollten Sie eine praktische Handlungsempfehlung in einem konkreten Einzelfall benötigen, stehen wir Ihnen von LeitnerLeitner gerne unter gregor.schmoigl@leitnerleitner.com zur Verfügung.