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WIR für Arbeitskräftesicherung

Wir haben für unsere Branche erreicht: Metalltechnik als Nr. 1 Lehrberuf positioniert.
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Oberösterreich ist unangefochten die Lehrlingshochburg Nr. 1 in Österreich. Die Hitliste der Lehrberufe führt dabei der Modullehrberuf Metalltechnik an. Fast jeder fünfte männliche Lehrling hat sich für Metalltechnik entschieden. Unser Lehrberuf ist damit die klare Nummer 1 vor der Elektrotechnik. Bei den Mädchen liegt Metalltechnik als meistgewählter technischer Beruf bereits auf Rang 4 der Beliebtheitsskala. 

Die Landesinnung arbeitet gezielt an der Positionierung und Weiterentwicklung des Lehrberufs: So sind nach einer Überarbeitung der Ausbildungsordnung der Modullehre nun erweiterte Wahlmöglichkeiten (von Haupt- und Zusatzmodulen im 4. Lehrjahr) möglich. 

Die Landesinnung informiert zudem in Lehrlingsfilmen zielgenau über die Hauptmodule und bewirbt diese in sozialen Medien. Wir setzen auf vielfältige Initiativen zur Nachwuchsförderung: mit einem lebendigen Stand auf der Messe „Jugend und Beruf“, durch Landes- und Bundeslehrlingswettbewerbe und die Unterstützung von Betrieben bei regionalen Lehrlingsmessen. Auch unsere Berufsschulen werden durch Sponsoring von hochwertigen Geräten wie zB einem 3D-Drucker unterstützt. 

Für die Betriebe stellt die Landesinnung Lehrlingseinstellungstest bereit, die bei Bewerbungsgesprächen Anwendung finden. 


Wir fordern für unsere Branche:
Entlastung durch mehr Augenmaß bei Zertifizierungen.

Normen und Zertifizierungen sind heutzutage unverzichtbare Elemente für das Funktionieren einer modernen Wirtschaft. Ob ISO 9001, EN 1090 oder SCC* – ohne entsprechende Auditierungen kann man weder in Wettbewerb treten noch Qualitätsansprüche von Lieferanten, Auftraggebern oder Behörden erfüllen. Und nichtzertifizierte Unternehmen haben kaum noch Chancen auf Aufträge. Normen und die wiederkehrenden Audits haben also Sinn – aus Gründen des Wettbewerbs wie der Qualitätssicherung. 

Es gibt aber eine Kehrseite. Gemeint sind wiederkehrende Überwachungs- und Verlängerungsaudits, die vor allem für Kleinbetriebe einen hohen finanziellen Aufwand bedeuten. Umso wichtiger ist es, dass die Betriebe auf vernünftige Rezertifizierungsintervalle vertrauen können. Überlegungen auf europäischer Ebene, auch für erfahrene Betriebe im Bereich des Stahlbaus (EN1090) das Auditintervall von drei Jahren auf ein Jahr zu reduzieren, lehnt die Interessenvertretung der Metalltechniker entschieden ab. Die Landesinnung Metalltechnik wird jedenfalls weiterhin Ent- statt Verbürokratisierung auf allen Ebenen einfordern.

Die Landesinnung entlastet hier ihre Mitglieder bereits: Es können von allen aktiven Metalltechnikbetrieben (Schlosser und Schmiede) kostenlos 30 frei wählbare ÖNORMEN für die Dauer von zehn Jahren bezogen werden.


Unsere Forderungen für Oberösterreich

Zusätzlich zu den Themen für unsere Branche gibt es eine Reihe von überregionalen Forderungen – zur Standortsicherung und zum Wohl unseres Landes. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, lesen Sie hier.