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WIR für Arbeitskräftesicherung

Wir haben für unsere Branche erreicht: Image des Installateur-Berufs in Mittelschulen verbessert.
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Viele Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit ohne Bezug zum Handwerk auf und kennen die Tätigkeiten einer Branche nur von Erzählungen der Eltern, die oft ein veraltetes Bild haben. In einem branchenübergreifenden Projekt haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen der Mittelschulen den Beruf des Installateurs vorzustellen und ihnen ein zeitgemäßes Bild von den Tätigkeiten und Chancen einer Lehre in den heimischen Installationsbetrieben zu vermitteln. Mit einem für die Zielgruppe angepassten pädagogischen Konzept werden seit etwa zwei Jahren in ganz Oberösterreich Mittelschulen besucht und über den Installateurberuf informiert. 

In dieser kurzen Zeit konnten bereits deutlich mehr als 1.000 Vorträge gehalten werden. Somit haben wir Tausenden Jugendlichen ein aktuelles Bild von einer Lehre im Haustechnikbereich vermitteln können. Die Rückmeldungen sind sowohl von den Schulen als auch von den Jugendlichen äußerst positiv und die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler gibt an, dass die Vorträge im Rahmen des Schulbesuchs ihre Entscheidung für die Berufswahl beeinflusst haben.


Wir fordern für unsere Branche:
Gesetze, die dem Stand der Technik und auch den Normen entsprechen.

Die Zahl der Normen, die von der Installateurbranche einzuhalten ist, ist mittlerweile unüberschaubar. Besonders schwierig wird es, wenn sich Gesetzgebung und Normen voneinander unterscheiden. Wir fordern die Eindämmung der Normenflut und gleichzeitig eine Gesetzgebung, die nicht dem Stand der Technik widerspricht. 

Bereits bei der früheren Gas-Sicherheitsverordnung hat es weit über ein Jahrzehnt gedauert, bis diese durch die Gasverordnung an den Stand der Technik angeglichen wurde. Nun zeichnet sich das gleiche Szenario erneut ab: Die Gasverordnung gibt uns gesetzliche Vorschriften, die vom Stand der Technik schon lange überholt wurden. Somit können wir aktuelle Technologien mitunter nur deshalb nicht einsetzen, weil noch immer alte Ausführungsbestimmungen in den Gesetzen vorgeschrieben sind.  

Wir fordern eine rasche Anpassung der gesetzlichen Bestimmungen an den Stand der Technik und Einbeziehung der Branche in die konkrete Ausgestaltung der Formulierungen sowie den Ersatz von statischen Verweisen auf Normen durch die Einbeziehung des aktuellen Standes der Technik. Auf diese Weise können Unsicherheiten bei den Mitgliedern zur korrekten Ausführung von Gewerken reduziert werden und unsere Mitglieder können die neuen technologischen Möglichkeiten rascher beim Kunden nutzen und einsetzen.


Unsere Forderungen für Oberösterreich

Zusätzlich zu den Themen für unsere Branche gibt es eine Reihe von überregionalen Forderungen – zur Standortsicherung und zum Wohl unseres Landes. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, lesen Sie hier.