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Änderung der Schlachttier- und Fleischuntersuchung bei Hausschweinen

ab 1. Juni 2014

Wie bereits mehrfach berichtet, treten mit 1. Juni 2014 neue Untersuchungsgänge für die Fleischuntersuchung beim Schwein EU-weit in Kraft.

Der Grundsatz der Untersuchung wird dann eine rein visuelle Beschau sein, wobei der Tierarzt das Recht hat, im Verdachtsfall das Anschneiden des Schlachtkörpers zu verlangen bzw. durchzuführen.

Achtung: Die meisten Drittländer, in die Österreich liefert, verlangen ein Anschneiden des Schlachtkörpers während der Fleischuntersuchung. Das bedeutet, dass Exportbetriebe jedenfalls den bisherigen Untersuchungsgang beibehalten müssen.

 

Inwieweit die neue Untersuchungsmethode für Kleinbetriebe eine Unterstützung sein kann, wird sich erst weisen, da im zeitlichen Aufwand nur geringe Einsparungen zu erzielen sind und zusätzlich intensiveres Augenmerk auf die Übernahme und Verarbeitung der Daten der liefernden Landwirte (Lebensmittelinformationskette) gelegt wird.

 

Zusätzlich darf darauf hingewiesen werden, dass das Sicherheitskriterium „Salmonellen“ verschärft wurde.

Die Neuregelung in Bezug auf die Trichinenuntersuchung wird in Österreich kaum schlagend, da es derzeit keine trichinenfrei-eingestuften landwirtschaftlichen Betriebe oder Regionen gibt