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WIR für fairen Wettbewerb

Wir haben für unsere Branche erreicht: Kampagne für den stationären Handel.
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Event-Förderung

Seit Juli 2019

Förderung bis zu € 200,- pro Betrieb für Publikumsmodenschauen/Events

Förderrichtlinien, -ansuchen (Link)

 

Danke-, Bitte-Folder

Informiert KonsumentInnen über die Bedeutung des Einkaufs im regionalen Fachhandel und holt seine Leistungen vor den Vorhang

Der Bitte-Folder ist kostenlos beim Landesgremium bestellbar (Link)

 

Kampagne „Wären wir doch ins G’schäft gegangen“

Drei Spots zeigen Vorteile des Fachhandels gegenüber reinen Online-Anbietern

Aktuell online auf Youtube

(Link HP)

 

Trendseiten im Magazin „Die Oberösterreicherin“ und Trend-Tipps im ORF OÖ

Machen Lust auf einen Einkauf im oö. Mode-, Schuh-, Leder-, und Sportartikelhandel

Link Trend-Update – Oberösterreicherin

Link Trend-Tipps ORF

 

MitarbeiterInnen-Schulungen und Vorträge

  • Modetrend-Events im Frühjahr und Herbst haben sich als fixe Branchenhighlights etabliert. Kai Jäckel, der renommierte Trendscout, macht die UnternehmerInnen und deren MitarbeiterInnen aus der Mode-Branche fit für die Saisonen – er zeigt Trends, Kombinations-Möglichkeiten und Ideen für den Verkauf auf.
  • Modevorträge für EinkäuferInnen

Trendscout Marga Indra-Heide gibt den UnternehmerInnen aus der Mode-Branche einen Einblick in die Trends von Farben, Materialen der übernächsten Saison – eine tolle Vorbereitung für die Ordertage und Messebesuche.

Sportartikelhandel: Jährliche Branchentreffs stärken das Netzwerk.


Wir fordern für unsere Branche:
Stationären Handel gegenüber ausländischem Onlinehandel bei Steuern und Abgaben stärken.

Der stationäre Mode-, Leder-, Schuh- und Sportartikeleinzelhandel wird auch in Zukunft eine wichtige Vertriebsform darstellen. Die Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich von ihren Modegeschäften kompetentes Verkaufspersonal, individuelle Beratung, positive Emotionalisierung sowie Serviceleistungen.

Damit der österreichische Modeeinzelhandel auch in Zukunft erfolgreich sein kann, fordern wir faire Wettbewerbsbedingungen mit dem ausländischen Onlinehandel.

 

Konkret:

  • Entrichtung der Ertragssteuern dort, wo Gewinne erwirtschaftet werden, umzusetzen über eine „digitale Betriebsstätte“.
  • Rasche Einführung der „Plattformhaftung“: Online-Plattformen haften für die korrekte Abfuhr der Umsatzsteuer.
  • Erhöhung der Kontrolldichte bei der Zollprüfung, um Unterdeklarationen bei der Einfuhr aus Drittländern zu bekämpfen.

„Mit einem vorzeitigen Aus der 22-Euro-Freigrenze für Kleinsendungen aus Staaten außerhalb der europäischen Union wäre ein Steuerschlupfloch für ausländische Onlinehandelsgiganten geschlossen. Ein schnellstmöglicher Wegfall der 22-Euro-Grenze schon vor dem 1. Jänner 2021 ist daher notwendig und sinnvoll“, so Irrendorfer.

Unverändert einsetzen will sich der Handel auch bei der Bundesregierung, dass der stationäre Handel und die Digitalkonzerne steuerlich gleichbehandelt werden – Stichwort: digitale Betriebsstätte. Irrendorfer: „Es kann nicht sein, dass der stationäre Handel Steuern und Abgaben bezahlt, große Mitbewerber mit einem ausschließlich digitalen Angebot aber nicht. Da muss es künftig Gerechtigkeit geben.“


Unsere Forderungen für Oberösterreich

Zusätzlich zu den Themen für unsere Branche gibt es eine Reihe von überregionalen Forderungen – zur Standortsicherung und zum Wohl unseres Landes. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, lesen Sie hier.