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Entlastung der Wirtschaft durch Senkung der Abgabenquote

Industrie fordert nachhaltige Steuerreform
Unter dem Motto „Senkung der Abgabenquote – Entlastung der Wirtschaft und der Betriebe“ stand der Steuertag 2018 der Sparte Industrie und der Abteilung Sozial- und Rechtspolitik der WKOÖ. „Die Pläne der Regierung für die Steuerreform 2020 stimmen mich als Interessenvertreterin der oö. Wirtschaft sehr zuversichtlich. Viele Vorschläge der WKOÖ wurden hier aufgegriffen und von Finanzminister Löger sehr positiv aufgenommen“, sagt WKOÖ-Päsidentin Doris Hummer in ihrem Eröffnungsstatement.


Entlastung der Betriebe erforderlich
„Wir brauchen insbesondere eine Absenkung der Sozialversicherungsbeiträge, die Senkung der Lohnnebenkosten, eine Abschaffung der kalten Progression sowie neue Investitionsanreize für den Standort Österreich, besonders im Bereich Forschung & Entwicklung“, bekräftigte Spartenobmann-Stv. Josef Kinast. Annette Klinger, Steuersprecherin der Sparte Industrie, warnte vor dem Bürokratie-aufwand einer von der EU geplanten neuen Mehrwertsteuerregelung. „Insbesondere für ein Exportbundesland wie Oberösterreich ist solch eine Regelung, die das detaillierte Wissen aller EU-MwSt-Steuersysteme voraussetzt, ein hoher Mehraufwand an Bürokratie für jeden Betrieb und praktisch kaum umzusetzen“, warnte Klinger.


KÖSt.-Senkung hat Priorität
„Eine allgemeine Absenkung der KÖSt. ist das beste Signal für ausländische Investoren“, weiß WKOÖ- Vizepräsident Clemens Malina-Altzinger.

Auch Peter Draxler von PwC Oberösterreich bekräftigte: „Der Steuersatz sowie die Verlässlichkeit der Steuergesetzgebung sind für potenzielle Investoren eminent wichtig“. „Die geplante Steuerentlastungsreform ab 2020 wird in besonderem Maße Klein- und Mittelverdienern zugute kommen. Dadurch wollen wir weitere Konsumimpulse für den Standort Österreich setzen. Eine Senkung der KÖSt. ist notwendig, um unsere Unternehmen zu entlasten. Die Fülle an Bagatellsteuern ist unnötig und der Aufwand gleichzeitig oft größer als die Einnahmen. Auch bei den Pauschalierungen und der Gewinnermittlung wollen wir die Bemessungsgrundlage nach oben ändern bzw. den Aufwand reduzieren“, kündigt Finanzminister Hartwig Löger an.

„Weniger Unternehmenssteuern führen zu mehr Investitionen, mehr Unternehmensgründungen und mehr Arbeitsplätzen. Eine generelle KÖSt.-Senkung halte ich aufgrund der hohen Symbolkraft für die geeignete Variante“, meint IHS-Leiter Martin Kocher.


zum Download:

Einladung Steuertag

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