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Wirtschaftliche Folgen eines „Blackouts“ wären fatal

Checkliste mit Präventionsmaßnahmen
Wirtschaftliche Folgen eines  „Blackouts“ wären fatal

Die sichere Versorgung mit Strom ist als entscheidender Standortfaktor für das Industriebundesland Oberösterreich von größter Bedeutung. Das Risiko eines „Blackouts“ steigt aber durch unterschiedliche Einflüsse stark an. „Vielfach ist in den Unternehmen noch keine geeignete Strategie für den Fall eines ,Blackouts‘ vorhanden. Dabei sind die wirtschaftlichen und ge-sellschaftlichen Auswirkungen eines Blackouts enorm“, betont Erich Frommwald, Energiesprecher der Sparte Industrie.

„Wir wollen daher mehr Bewusstsein in der Gesellschaft und der Politik schaffen, um das Risiko eines ,Blackouts‘ zu minimieren. Zudem sollen unsere Unternehmen mithilfe von Checklisten und Notfallplänen für den Fall des Falles gewappnet sein. Genau aus diesem Grund hat die Sparte Industrie die Broschüre ,Vorsorge BLACKOUT – Wie schütze ich mein Unternehmen vor Schäden?‘ mit Präventionsmaßnahmen und Checklisten entworfen. Wichtig sind dabei eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema Blackout, eine Sensibilisierung der Mitarbeiter und eine entsprechende Vorbereitung“, unterstreicht Frommwald die Bedeutung der Broschüre.

„Das gesamte private und berufliche Leben ist auf die Energiequelle Strom aufgebaut. Wenn diese nicht mehr zur Verfügung steht, bleiben Verkehrsmittel und Aufzüge stehen, Betriebsmittel, Computer, Arbeitsgeräte und Beleuchtung fallen aus. Unsere Stromnetze sind mittlerweile hochgradig komplex und europaweit miteinander verbunden. In Zeiten des raschen Wandels der Anforderungen an diese Netze steigt auch das Risiko eines ,Blackouts‘ - ein überregionaler und länger andauernder Netzzusammenbruch der Stromversorgung“, informiert Wolfgang Dopf, Vorstandsdirektor der LINZ AG.

„Die Auseinandersetzung mit den Folgen eines ,Blackouts‘ ist aus Sicht der Einsatzorganisationen ein essenziell wichtiges Thema. Dabei gibt es eine Vielzahl von Schnittstellen über die organisationsinternen Strukturen hinaus - eine davon ist die Schnittstelle zu den Unternehmen. Die Checkliste der WKO für die Unternehmen ist daher auch aus Sicht der Einsatzorganisationen ein richtiger und wichtiger Schritt“, ist Robert Mayer, Landes-Feuerwehrkommandant-Stv., überzeugt.