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WIR für Entlastung

Wir haben für unsere Branche erreicht: Einheitlicher Steuersatz von 10 % für gedruckte Bücher und E-Books ab 2020.
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Mit der Umsetzung zum 1.1.2020 wird eine langjährige Forderung der Branche umgesetzt und es kommt zu einer steuerlichen Gleichstellung physischer und elektronischer Druckwerke. Dies gilt für elektronische Druckwerke, sofern diese dieselbe Funktion erfüllen wie das gedruckte Buch, also aus schriftlichen bzw. lesbaren Inhalten bestehen. Auch Hörbücher sollen nach den erläuternden Bemerkungen der Gesetzesvorlage dem ermäßigten Steuersatz unterliegen. Hat hingegen das Medium vollständig oder doch im Wesentlichen (audio-)visuelle Inhalte wie Videos, dann gilt der ermäßigte Steuersatz nicht.


Wir fordern für unsere Branche: Buchpreisbindung in Österreich, auch bei grenzüberschreitenden Lieferungen, beibehalten.

Seit 1887 gibt es in Österreich, Deutschland und auch der Schweiz eine Buchpreisbindung, die auch heute im 21. Jahrhundert noch immer ihre Berechtigung hat. Damals war es noch eine Vereinbarung innerhalb des Börsenvereins Deutscher Buchhändler – heute sind in Österreich und Deutschland gesetzliche Regelungen vorhanden, die in weiten Bereichen übereinstimmen. 

So wurden beispielsweise im Jahr 2014 E-Books in die Preisbindung und auch die grenzüberschreitenden Vertriebswege einbezogen. Besonders zu erwähnen ist die gesetzliche Festlegung, dass bei der Preisgestaltung auf die Stellung des Buches als Kulturgut Bedacht genommen wird und dabei die Interessen der Konsumenten und die betriebswirtschaftlichen Interessen der Buchhändler berücksichtigt werden. Um die Interessen der Branchen im Zusammenhang mit der Buchpreisbindung zu wahren und deren Einhaltung zu kontrollieren, hat man seit einigen Jahren einen eigenen Buchpreisbindungsanwalt engagiert. Dr. Bernhard Tonninger, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, steht dem Buchhandel auch in den nächsten Jahren zur Seite.


Unsere Forderungen für Oberösterreich 

Zusätzlich zu den Themen für unsere Branche gibt es eine Reihe von überregionalen Forderungen – zur Standortsicherung und zum Wohl unseres Landes. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, lesen Sie hier.