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Zahlen/Daten/Fakten

Ein Rückblick auf die vergangene Saison bestätigt den erfolgreichen Weg der österreichischen Seilbahnen einmal mehr eindrucksvoll. Letzte Saison brachte neue Rekorde – in allen Bereichen: das Zusammenspiel aus optimalen äußeren Bedingungen und perfekten Angeboten der Unternehmen in Qualität, Komfort und Vielfalt war perfekt!

Im Detail: gab es ein Plus von 4,8% beim Kassaumsatz, die Ersteintritte blieben unverändert hoch (54,6 Mio. | +4,6%), ein leichtes Plus lässt sich auch bei den Beförderungen feststellen (+1,6%) auf 600 Millionen. Die Betriebstage verzeichneten auf Grund der Feiertagslage von Ostern ein leichtes Minus von 3,9% auf 27.600 Tage. 

Österreichs Seilbahnen im Winter 2017/18:

  • 1.428 Mio. € Kassenumsatz 
  • 599 Millionen Beförderungen
  • 54,6 Mio. Skierdays
  • 27.600 Betriebstage

Angebotsstruktur

Die 253 Seilbahnunternehmen (Winter-, Gletscher- und Zweisaisonenbetrieb, dazu 11 reine Sommerbetriebe) und rund 550 Schlepplift-Unternehmungen (mit einem oder mehreren Schleppliften) verfügen insgesamt auf etwa 23.700 ha Pistenfläche über: (Quelle: BMVIT,  Stand Jan 2018):

  • 1.110 Seilbahnlagen(Standseil-, Pendel-, Umlauf-, Kabinen- und Sesselbahnen)
  • Ca. 1.820 Schlepplifte
Angebotsstruktur Seilbahnunternehmen

Investitionen

Der Erfolg des Wintertourismus in Österreich hängt maßgeblich von der strategischen Arbeit und den laufenden Investitionen der heimischen Seilbahnbetriebe ab. Seit der Jahrtausendwende haben Österreichs Seilbahnen über 9 Milliarden Euro (allein in den letzten 10 Jahren - seit 2006 - waren es rund 6 Mrd.) in die Modernisierung und den Komfort von Anlagen und in die Beschneiungstechnik investiert, um den steigenden Qualitätsansprüchen der Wintersportgäste gerecht zu werden.
Grafik
© Fachverband der Seilbahnen Winter 2018/2019


Was der Standort Österreich davon hat:

  • Bergbahnnutzende Wintersportler generieren ein Bruttoumsatz von rd. € 7,9 Mrd (umfasst ua Seilbahnen, Beherbergung, Gastronomie, Sporthandel, Transport uä.)
  • Aus den € 7,2 Mrd. Bruttoumsatz entsteht eine Wertschöpfung von über € 4,3 Mrd. (Beitrag zum BIP)
  • Davon fallen € 825 Mio. direkt bei den Seilbahnen an
  • Die Multiplikatorwirkung durch Seilbahnnutzer liegt bei über 7! D.h.: € 1.000 Löhne, Gehälter, Gewinne und Abschreibungen bei Seilbahnen führen zu über € 7.000 Wertschöpfung gesamt!
  • Die Republik Österreich profitiert mit einem Umsatzsteueraufkommen von über € 1 Mrd. in erheblichem Umfang von diesen Ausgaben

Damit gilt die Seilbahnbranche als wichtigster Wertschöpfungsmotor in den Regionen und Tälern.

Zur Studie „Wertschöpfung durch österreichische Seilbahnen

Arbeitsplätze

Durch Österreichs Seilbahnwirtschaft werden in etwa 99.300 Arbeitsplätze gesichert. 

  • Davon 17.300 Arbeitsplätze direkt bei den Seilbahnbetrieben und 
  • Weitere 82.000 Arbeitsplätze werden in anderen Branchen (direkt begünstigte Branchen oder indirekte Vorleister) gesichert 
Arbeitsplätze in Österreichs Seilbahnwirtschaft