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Unterstützungsfonds für Kleinstschigebiete 2018

Förderrichtlinien

Die Fachgruppe der Seilbahnunternehmen freut sich mitteilen zu können, dass der Unterstützungsfonds für Kleinstliftbetreiber auch im Jahr 2018 wieder zur Verfügung gestellt werden kann.

 

Der Unterstützungsfonds soll zum Erhalt kleiner Liftanlagen beitragen, damit insbesondere Kindern und Jugendlichen auch in der nächsten Zukunft der Zugang zum Wintersport (Skilauf, Snowboard) im Nahbereich des Wohnortes ermöglicht bzw. erleichtert wird.

 

Zur Umsetzung dieser Förderung wurde ein Unterstützungsfonds gebildet, der von den Seilbahnunternehmen des Landes Salzburg (Mitglieder der Salzburg SuperSkiCard) und vom Wirtschafts- und Tourismusressort des Landes Salzburg – je zu gleichen Teilen – dotiert ist.

 

Die Förderrichtlinien:

 

Wer wird gefördert?

 
  • Skiliftunternehmer, die max. zwei Schlepplifte mit hoher und/oder zwei Schlepplifte mit niederer Seilführung (sog. Stricklifte) im Salzburger Land betreiben.
  • Die Vergabekommission kann in ihrer Entscheidung auch die Wirtschaftskraft des Unternehmens berücksichtigen.  Unternehmen mit einer starken Wirtschaftskraft können als nicht förderungswürdig eingestuft werden, Unternehmen mit einer sehr schwachen Wirtschaftskraft als besonders förderungswürdig.
  • Vorrangig  werden Lifte im Nahbereich des Ballungsraumes der Stadt Salzburg und Umgebung gefördert.
  • Der Lift muss öffentlich zugänglich sein.
  • Voraussetzung ist eine behördlich genehmigte Liftanlage mit genehmigtem Betriebsleiter, für die alle behördlichen Auflagen für den Betrieb erfüllt sind.
  • Haftpflichtversicherung
  • Der Antrag muss auch eine Erklärung über den Fortbetrieb des Liftes enthalten.


Was wird gefördert?

 
  • Investitionen bzw. größere Instandhaltungsarbeiten zur Erneuerung bzw. zum Erhalt der Schleppliftanlage(n). Als förderbare Kosten werden grundsätzlich nur externe Lieferungen und Leistungen (keine Eigenleistungen) anerkannt, die im Jahr 2017 getätigt werden. Als Grundlage für die Förderung sind entsprechende Angebote bzw. Kostenvoranschläge für die zu erwartenden Kosten beizubringen. Sollten die Fördermittel für 2018 nicht ausgeschöpft werden, können auch bisher nicht geförderte Investitionen aus dem Jahr 2017 berücksichtigt werden.
 

Wie wird gefördert?

 
  • Einmalige, nicht rückzahlbare Investitionszuschüsse bis max. 75 Prozent der förderbaren Investitionskosten, wobei eine Förderung erst ab Mindestinvestitionskosten von € 3.000,00 (dreitausend Euro) gewährt werden kann. Der Zuschuss ist mit max. € 10.000,00 (zehntausend Euro) je Skiliftunternehmung begrenzt.
  • Der Maximalbetrag pro Jahr ist auf sämtliche Anträge zusammengerechnet anzuwenden.


Förderansuchen:

  • Das Ansuchen ist mittels beiliegenden Formulars und entsprechenden Kostenvoranschlägen bis längstens 31. Mai 2018 bei der Fachgruppe der Seilbahnen in 5027 Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, einzubringen. Nur bei Eintritt eines unvorhergesehenen Ereignisses kann ein Antrag später eingereicht werden.
  • Die Förderanträge werden nach dem Datum des Einlangens bei der Förderstelle und nach Maßgabe der vorhandenen Fördermittel behandelt.


Vergabe/Kontrolle:

Die Vergabe der Förderung und deren Kontrolle erfolgt durch den Obmann und die Obmann-Stellvertreterin der Fachgruppe Seilbahnen, eine/n Vertreter/-in der Abteilung 1 des Amtes der Landesregierung, welcher der Tourismusförderungsfonds angegliedert ist sowie den Wirtschafts- und Tourismusreferenten der Landesregierung.

 

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung dieser Förderung. Mehrfachförderungen derselben Investitionskosten sind ausgeschlossen.

Das Antragsformular finden Sie HIER!