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Händedesinfektion und Beschäftigungsverbot gemäß § 4 (2) Z 4 Mutterschutzgesetz

Hier finden Sie alle Informationen im Detail.
Gemäß § 4 Abs. 2 Z 4 des Mutterschutzgesetzes 1979 dürfen werdende Mütter für Arbeiten,
bei denen sie der Einwirkung von gesundheitsgefährdenden Stoffen (z.B. Stäube, Gase, Dämpfe,
Strahlung, biologische Arbeitsstoffe) ausgesetzt sind und bei denen eine Schädigung der
werdenden Mutter oder des Kindes nicht ausgeschlossen werden kann, nicht beschäftigt
werden.

Dieser Erlass behandelt die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln durch Schwangere
sowie die Voraussetzungen, unter denen ein Beschäftigungsverbot nach § 4 Abs. 2 Z 4 Mutterschutzgesetz vorliegt.

Aus Sicht des ZAI gibt es derzeit eine Reihe von Händedesinfektionsmitteln, deren Verwendung
als zulässig erachtet werden kann.

Einer umfassenden und schlüssigen Mutterschutzevaluierung kommt weiterhin größte Bedeutung zu.

Alle Informationen sowie die Anlage finden Sie im Downloadbereich.