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Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht

Alle Erleichterungen für den Handel auf einen Blick: von Ausnahmen bis hin zur Übergangsfrist ohne Strafen.

Die harten Verhandlungen haben sich doch ausgezahlt. Die Sparte Handel konnte für Sie noch einige Erleichterungen zur Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht erreichen. Das Wichtigste zuerst: Im ersten Quartal 2016 werden Sie nicht bestraft, wenn Sie keine Registrierkassa verwenden. Wenn Sie nachweisen können, dass Sie bereits eine Kassa bestellt haben und diese beispielsweise aufgrund von Lieferengpässen noch nicht im Einsatz ist, gibt es auch im zweiten Quartal keine Strafe. 

Hier finden Sie einen kurzen Überblick aller weiteren Erleichterungen:

  1. Handelsübliche Warenbezeichnung am Beleg - Erleichterungen für Händler ohne Warenwirtschaftssystem:
    Bis zum 31. Dezember 2020 gilt eine Übergangsphase, wenn Sie die Warenbezeichnung in der zu verwendenden Registrierkasse eingeschränkt bis auf 15 Warenbezeichnungen erfassen und entsprechend dieser Erfassung auf den Belegen ausweisen.

  2. Onlineshops, Onlineumsätze stationärer Händler und Bestellungen per Telefon, Katalog und Fax - Ausnahme von der Registrierkassenpflicht

  3. Erleichterungen für Mobile Gruppen und den Verkauf auf Messen:
    Dazu gehören auch Markthändler und Altwarenhändler, sofern sie nicht der Kalten-Händeregelung unterliegen.

  4. Automaten - Ausnahme von der Registrierkassenpflicht:
    Die Einzelumsätze dürfen dabei 20 Euro nicht übersteigen.

  5. Pension - keine Kasse im Jahr 2016:
    Wenn Sie per 31. Dezember 2016 in Pension gehen, müssen Sie keine Registrierkassa mehr kaufen.

  6. Geschlossene Systeme - Erleichterungen für filialisierte Einzelhändler und selbstständige Kaufleute:
    Unter bestimmten Voraussetzungen müssen sich Filialen ab 1. Jänner 2017 keine Signatur für die einzelnen Umsätze von "außen" holen, sondern können die Signatur unternehmensintern generieren.


Weitere Details finden Sie hier