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Fördermöglichkeiten des Holzhandels

Seminar "Warenkunde für Holzkaufleute"

Die Seminarreihe wird seit 2016 am Holztechnikum Kuchl angeboten und durch das Bundesgremium gefördert. Die Seminarreihe richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte der Holzwirtschaft als auch an Quereinsteiger. Näheres siehe unter Seminarreihe für Mitarbeiter, Führungskräfte der Holzwirtschaft.

Förderbedingungen:

Mitgliedsunternehmen im Bundesgremium mit einer aufrechten Berechtigung im Holzhandel erhalten eine Förderung von 50% der Seminarkosten bzw. maximal 600,- Euro pro Mitarbeiter. Ausgenommen von dieser Förderung sind Unternehmen, die auch eine Sägewerksberechtigung haben, es sei denn, dass der überwiegende Umsatz des Unternehmens in den vergangenen Jahren im Holzhandel getätigt wurde. Entsprechende Nachweise sind zu erbringen. Pro förderwürdigem Unternehmen können maximal 3 Mitarbeiter unterstützt werden. Der Förderbetrag wird sofort bei Rechnungslegung durch das Holztechnikum Kuchl von der Kursgebühr abgezogen. Seminarteilnehmer können solange gefördert werden wie Fördermittel vorhanden sind.

Zertifizierung von Holz- und Holzprodukten (PEFC / FSC)

Nachhaltigkeit und Zertifizierung werden zunehmend wichtiger. Vielfach wird in Ausschreibungen bereits eine Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung verlangt. Eine Zertifizierung gibt jedem Unternehmen in der Produktkette Holz ein Instrument in die Hand, mit dem es sein Engagement für eine nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen dokumentieren kann.

Förderbedingungen:

Mitgliedsunternehmen im Bundesgremium mit einer aufrechten Berechtigung im Holzhandel erhalten für die Zertifizierung eine Förderung von 100,- Euro je Zertifizierungssystem pro Unternehmen und Jahr. Ausgenommen von dieser Förderung sind Unternehmen, die auch eine Sägewerksberechtigung haben, es sei denn, dass der überwiegende Umsatz des Unternehmens in den vergangenen Jahren im Holzhandel getätigt wurde. Entsprechende Nachweise sind zu erbringen. Der Förderbetrag wird nach Einreichung der entsprechenden Dokumente und Rechnungen durch das Bundesgremium refundiert. Unternehmen können solange gefördert werden wie Fördermittel vorhanden sind.

EU-Holzhandelsverordnung (EUTR)

Gemäß der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) ist es verboten, Holz und Holzerzeugnisse aus illegalem Einschlag auf dem Binnenmarkt in Verkehr zu bringen. Unternehmen unterliegen einer Sorgfaltspflicht, um die Risiken zu begrenzen, dass das Holz aus illegalem Holzeinschlag stammt. Unternehmen haben diesbezüglich die Wahl zwischen der Einrichtung ihrer eigenen Sorgfaltspflichtregelung oder mit Hilfe einer Sorgfaltspflichtregelung einer Überwachungsorganisation zu agieren. Diese Überwachungsorganisationen unterstützen die Unternehmen die Anforderungen der EU-Holzverordnung zu erfüllen.

Förderbedingungen:

Mitgliedsunternehmen im Bundesgremium mit einer aufrechten Berechtigung im Holzhandel erhalten für die Umsetzung der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) eine Förderung von 150,- Euro pro Unternehmen, sofern Fachexperten zur Unterstützung und Evaluierung herangezogen werden. Ausgenommen von dieser Förderung sind Unternehmen, die auch eine Sägewerksberechtigung haben, es sei denn, dass der überwiegende Umsatz des Unternehmens in den vergangenen Jahren im Holzhandel getätigt wurde. Entsprechende Nachweise sind zu erbringen. Der Förderbetrag wird nach Einreichung der entsprechenden Dokumente und Rechnungen durch das Bundesgremium refundiert. Unternehmen können solange gefördert werden wie Fördermittel vorhanden sind.

CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung ist eine Voraussetzung um bestimmte Holzprodukte im Europäischen Wirtschaftsraum inverkehrzubringen. Die CE-Kennzeichnung wird in Eigenverantwortung durch das Unternehmen nach den jeweiligen Vorschriften am Produkt angebracht. Bei der Umsetzung wird empfohlen auf Fachexperten zurückzugreifen.

Förderbedingungen:

Mitgliedsunternehmen im Bundesgremium mit einer aufrechten Berechtigung im Holzhandel erhalten für die Umsetzung der CE-Kennzeichnung eine Förderung von 200,- Euro pro Unternehmen, sofern Fachexperten zur Umsetzung und Evaluierung herangezogen werden. Ausgenommen von dieser Förderung sind Unternehmen, die auch eine Sägewerksberechtigung haben, es sei denn, dass der überwiegende Umsatz des Unternehmens in den vergangenen Jahren im Holzhandel getätigt wurde. Entsprechende Nachweise sind zu erbringen. Der Förderbetrag wird nach Einreichung der entsprechenden Dokumente und Rechnungen durch das Bundesgremium refundiert. Unternehmen können solange gefördert werden wie Fördermittel vorhanden sind.