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Mythos Tankstelle lockte 8.000 Besucher ins Grazer Volkskundemuseum 

Seit über 100 Jahren steht das Phänomen Tankstelle für weit mehr als reine Spritversorgung. Im Rahmen einer Ausstellung im Volkskundemuseum wurde der „Mythos Tankstelle“ über neun Monate lang von über 8.000 Personen genauer unter die Lupe genommen. 
Finissage der Ausstellung Mythos Tankstelle
© WK Stmk

Von der ersten „Benzinzapfstelle“ am Grazer Jakominiplatz über technische Innovationen bis hin zur Rolle als örtliches Kommunikationszentrum – bereits seit über 100 Jahren steht das Phänomen Tankstelle für weit mehr als reine Spritversorgung. Im Rahmen einer Ausstellung im Volkskundemuseum wurde der „Mythos Tankstelle“ über neun Monate lang genauer unter die Lupe genommen.Bei der Finissage am 6. Jänner 2020 konnte abschließend eine beachtliche Besucherzahl von 8.000 Personen verkündet werden. 

Die Tankstelle im Wandel der Zeit – 186 Tage lang widmete sich die Sonderausstellung „Mythos Tankstelle“ – eine Kooperation des Volkskundemuseums mit mit dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Graz sowie der WKO Steiermark – den historischen Meilensteinen, architektonischen Errungenschaften sowie den gesellschaftlichen Aspekten rund um den allseits bekannten Spritlieferanten. Rund 8.000 Besucher zählte die Ausstellung, die von Helmut Eberhart, Eva Kreissl und Johannes Maier kuratiert wurde. „Den Mythos Tankstelle einer breiten Öffentlichkeit als Ort der Begegnung und individuellen Freiheit zu präsentieren, war wichtig für unsere Branche. Mit Ausstellungshighlights wie der ersten Tankstelle am Jakominiplatz konnten wir eine tolle Imagewerbung betreiben“, freut sich Harald Pfleger, Obmann der Fachgruppe Tankstellen.

Im Schnitt wurde „Mythos Tankstelle“ von 43 Personen pro Tag besucht. „Wir danken dem Universalmuseum Joanneum für die erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns über das rege Interesse der Steirerinnen und Steirer an dieser europaweit einzigartigen Ausstellung, die die Tankstelle und die Branche in all ihrer Vielfalt positiv beleuchten konnte“, betont Jürgen Roth, WKÖ-Vizepräsident und Obmann der Fachgruppe Energiehandel.