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Holzgipfel der Holzindustrie 2019

Beim dritten steirischen "Holzgipfel" legte die Holzindustrie der Landespolitik ihre dringlichsten Forderungen vor.

Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen, stärkere schulische Bewusstseinsbildung, Holz-Offensive im geförderten Wohnbau, Innovationsförderung und Stiftungsassistenz: Die steirische Holzindustrie legte beim dritten "Holzgipfel" mit den Spitzen der heimischen Politik ihre dringlichsten Forderungen der Branche aufs Tapet.

Fotocredit: Foto Fischer
© Fotocredit: Foto Fischer Gruppenbild v.l.n.r.: Teuschler, Huber, Gaulhofer, Lackner, Stralz, Schützenhöfer, Raith, Schickhofer, Steinwiedder, Zechner, Drexler, Marold, Eibinger-Miedl, Seitinger, Lang Pabst und Huber


Der im Zweijahresrhythmus stattfindende Informationsaustausch der heimischen Holzindustrie mit den Verantwortlichen der Landesregierung hat bereits Tradition. Am 2. Mai 2019 traf nun zum dritten „steirischen Holzgipfel“ eine große Delegation der Fachgruppe Holzindustrie, allen voran Obfrau Monika Zechner, zum Gespräch mit der Landesregierung zusammen. Zechner verwies hierbei auf die ausgezeichneten steirischen Betriebe, die sich dem nachhaltigen Wirtschaften verschrieben haben. „Es freut uns, dass die Regierungsverantwortlichen die Wichtigkeit der weiß-grünen Holzindustrieunternehmen als wesentlicher und starker Partner der Wirtschaft erkennen“, erklärt Zechner und betont: „Vom Großkonzern bis zur Traditionssägemanufaktur sichern hierzulande 264 Holzindustriebetriebe gut 6.000 Jobs. Das tun sie vor allem in strukturschwächeren Regionen, das tun sie vor allem in der Peripherie. Und sie sorgen auch für die Ausbildung der so dringend benötigten Fachkräfte von morgen.“


Die Vertreter der Fachgruppe mit Manfred Gaulhofer, Richard Stralz, Manfred Steinwiedder, Petra und Rupert Huber, Reinhard Pabst, Vinzenz Raith, Franz Teuschler trugen die standortsichernden Anliegen vor:

  1. Aufnahme von „Holz“ als Querschnittsthema im Unterricht und Schaffung von Schwerpunktschulen
  2. Schaffung von Investitionsprogrammen für KMU der Holzindustrie
  3. Begünstigen des natürlichen Baustoffs Holz durch Anpassung der Quadratmeter Kostengrenze im geförderten Wohnbau
  4. Finanzielle Unterstützung für eine Stiftungsassistenz bzw. von lehrstuhlnahen Projekten am Institut für Architekturtechnologie der TU Graz
  5. Zeitlich befristete Aufhebung örtlicher Tonnagebeschränkungen für Holztransporte nach Unwetterschäden
  6. Beseitigen von Wettbewerbsnachteilen der steirischen Holzindustrie durch Senken der überhöhten Stromnetz-Nutzungstarife 

Vom guten Willen der steirischen Regierungsvertreter ist man nach „wirklich sehr guten Gesprächen“ auf jeden Fall überzeugt, so Zechner: „Sie sind sich der Dringlichkeiten bewusst und haben engagiertes Handeln versprochen. Landeshauptmann Schützenhöfer und LH-Stv. Schickhofer betonten hier nicht zuletzt den hohen Stellenwert, den die Holzindustrie für die Steiermark insgesamt darstellt.“ 


Rückfragehinweis:
Mag. Brigitte Marold
Fachgruppen-Geschäftsführerin Holzindustrie
T +43 (316) 601-527
E brigitte.marold@wkstmk.at