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Energie ...

Die Steirische Papier- und Zellstoffindustrie

Die Papierindustrie ist sehr energieintensiv, denn für die Anlagenantriebe und Trocknungsprozesse wird viel Strom und Wärme benötigt. Die bei der Zellstofferzeugung anfallenden Koppelprodukte und Reststoffe (Dicklauge, Rinde, Äste und Rejekte, Biogas, Klärschlämme) sind durchwegs biogenen Ursprungs und werden an den Standorten zur Energieerzeugung genutzt. Dabei werden betriebs- und volkswirtschaftliche Aspekte erfolgreich umgesetzt: Einsparung von fossilen Energieträgern und dadurch Reduktion der Treibhausgas-Emission, Vermeidung von externen Abfall- oder Reststoffströmen und dadurch Entlastung der Abfallwirtschaft.

Gesamtstrombedarf (in MWh)

Gesamtstrombedarf (in MWh)


Primärenergieeinsatz (in GJ)

Primärenergieeinsatz