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ScherbaumSeebacher haben Recht

Keine Rechtsschutzdeckung für Streitigkeiten betreffend den Schaden aus einer Stop-Loss-Order in einem Fremdwährungskredit, der zur Finanzierung eines Bauvorhabens aufgenommen wurde.
Folgender Sachverhalt: Zur Finanzierung ihres Einfamilienhauses schlossen die Kläger bei einer Kreditgeberin einen endfälligen Fremdwährungskreditvertrag im Gegenwert von 160.000 Euro in Schweizer Franken ab. In weiterer Folge wollten die Kläger aus dem endfälligen Fremdwährungskredit aussteigen und diesen in einen Ratenkredit in Euro konvertieren, weshalb sie sich an die Kreditgeberin wandten. Deren Kundenberater empfahl den Klägern, angesichts der bereits angefallenen Verluste den Fremdwährungskredit fortzusetzen und eine Stop-Loss-Order zu setzen, die bei einer Aufhebung des festen Wechselkurses wirksam werden sollte.

Was dabei heraus kam, lesen Sie hier (PDF).