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Coronavirus: Infos für die Gastronomie

Schutzmaßnahmen und Informationen rund um Corona für das Gastgewerbe


Maßnahmen für die Gastronomie 

Grundsätzlich ist das Betreten und Befahren von Betriebsstätten „zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes“ verboten. Dies gilt für sämtliche Betriebsarten des Gastgewerbes bis einschließlich 09. März 2021 (23:59 Uhr). 

D. h., das Verbot gilt auch für Parkplätze und Drive-Ins (außer beim Abholen). Da das Verbot nur zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes gilt, ist klargestellt, dass Mitarbeiter (und selbstverständlich auch der Betreiber bzw. Inhaber) die Betriebsstätte weiterhin uneingeschränkt betreten dürfen. 

Aushänge - FFP2-Maskenpflicht, 2 Meter Abstand


Das Betretungsverbot (bzw. das Verbot des Befahrens der Betriebsstätte) gilt nicht für:

  • Das Abholen von Speisen und Getränken im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr.
    Eine Vorbestellung ist nicht notwendig

    Zu beachten ist dabei:
    • Speisen und Getränke dürfen nicht im Umkreis von 50 Metern um die Betriebsstätte konsumiert werden
    • Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen. 
    • Alkoholische Getränke dürfen nur dann abgeholt werden, wenn sie in „handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllt“ sind

  • Die Lieferung von Speisen und Getränken (Lieferservice).
    Dies ist innerhalb der üblichen Betriebszeiten zulässig, hier gilt die zeitliche Einschränkung  auf 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr nicht.

  • Gastgewerbebetriebe in folgenden Einrichtungen

    • Kranken- und Kuranstalten
    • Alten-, Pflege- und Behindertenheime
    • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten
    • Betriebskantinen,

    sofern diese ausschließlich durch die dort betreuten oder untergebrachten Personen bzw. durch Betriebsangehörige benutzt werden. Eine Benützung durch Besucher oder nicht Betriebsangehörige ist ausdrücklich verboten

  • Die Verabreichung von Speisen/Ausschank von Getränken in Beherbergungsbetrieben ausschließlich an Beherbergungsgäste. Diese hat tunlichst in der Wohneinheit (Zimmer, Apartment) zu erfolgen. 
    Da keine Gäste zu touristischen Zwecken beherbergt werden dürfen, ist die Bedeutung dieser Ausnahmeregelung gering.

  • Die Verabreichung von Speisen/Ausschank von Getränken in öffentlichen Verkehrsmitteln ausschließlich an Fahrgäste (Speisewagen).

    In all diesen Fällen ist dabei zu beachten:
  • Betrieb bzw. Verabreichung ist nur im Zeitraum von 06.00 bis 19.00 Uhr gestattet, sofern nicht ohnehin restriktivere Betriebszeiten bestehen.

Weiters gelten folgende Auflagen:

  • Es ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten, sowie - ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen. 
  • Keine Konsumation in unmittelbarer Nähe zur Ausgabestelle
  • Konsumation von Speisen und Getränken nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen
  • Mindestabstand zwischen den Personengruppen von 2 Meter od. geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung (zum Beispiel Glas- oder Plexiglas)
  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert wird

 
Bei unmittelbarem Kundenkontakt gilt für Mitarbeiter und Betreiber Folgendes:

  • Regelmäßige Mitarbeiter-Testungen: Mitarbeiter und Betreiber haben sich bei Kundenkontakt (z.B. in der Gastronomie bei Abholung oder Lieferung von Speisen und Getränken) spätestens alle 7 Tage einem COVID-19-Antigentest oder PCR-Test zu unterziehen. Der Nachweis darüber ist gegenüber dem Arbeitgeber vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten.
  • Kann ein negativer Test nicht nachgewiesen werden, ist bei Kundenkontakt eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen.
  • Liegt ein negatives Testergebnis vor, ist am Arbeitsort weiterhin ein MNS zu tragen und 2 Meter Abstand gegenüber Personen aus fremden Haushalten einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn physischer Kontakt zu Personen aus fremden Haushalten ausgeschlossen werden kann oder sonstige geeignete Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglaswände) vorhanden sind.  
  • Zur Durchführung der Testungen kann jedenfalls bis 30. April 2021 das bereits bekannte gratis Testangebot „Sichere Gastfreundschaft“ (nähere Informationen: https://www.sichere-gastfreundschaft.at/testangebot/) in Anspruch genommen werden. Alternativ dazu können die Testangebote des jeweiligen Bundeslandes genützt werden. Auch nach dem 30. April wird der Bund die Kosten für die Durchführung der Testungen übernehmen.
  • Einem Nachweis über ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 sind eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten gleichzuhalten

FAQs zu den aktuellen Maßnahmen

1. Dürfen Gastgewerbebetriebe zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes (z.B. Konsumation von Speisen und Getränken) betreten werden?

Nein.

Ausnahmen gibt es für Gastgewerbebetriebe, die innerhalb folgender Einrichtungen betrieben werden:

  • Krankenanstalten und Kuranstalten,
  • Alten-, Pflege- und Behindertenheimen,
  • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten,
  • Betrieben,

sofern diese ausschließlich durch die dort betreuten, untergebrachten oder nicht zum bloßen Besuch aufhältigen Personen oder durch Betriebsangehörige genutzt werden. 

2. Was gilt es bei den Ausnahmen gemäß Punkt 1.) hinsichtlich der Verabreichung und Konsumation von Speisen und Getränken zu beachten? 

  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Meter einzuhalten und – ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz – eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen.
      
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken darf nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgen. 

  • Speisen und Getränke dürfen in der Betriebsstätte nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen konsumiert werden.

  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass zwischen den Personengruppen ein Abstand von mindestens zwei Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

  • Betriebsstätten dürfen nur im Zeitraum zwischen 06.00 und 19.00 Uhr betreten oder befahren werden. Aus anderen Rechtvorschriften können sich restriktivere Sperrstunden und Aufsperrstunden ergeben.

 3. Was gilt für die Verabreichung von Speisen und Getränken in Beherbergungsbetrieben? 

Die Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken darf in Beherbergungsbetrieben ausschließlich an Beherbergungsgäste erfolge. Die Verabreichung und Konsumation hat tunlichst in der Wohneinheit (Zimmer, Apartment) zu erfolgen. Die Vorgaben gemäß Frage 2 sind zu beachten. 

Da keine Gäste zu touristischen Zwecken beherbergt werden dürfen, ist die Bedeutung dieser Ausnahmeregelung gering. 

4. Was gilt für die Verabreichung von Speisen und Getränken in öffentlichen Verkehrsmitteln?

Die Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken in öffentlichen Verkehrsmitteln darf ausschließlich an Fahrgäste (Speisewagen) erfolgen. Die Vorgaben gemäß Frage 2 sind dabei zu beachten.

5. Wie ist das Abholen vom Betrieb geregelt?

Es dürfen sowohl Speisen als auch Getränke im Zeitraum zwischen 6:00 und 19:00 Uhr abgeholt werden, eine Konsumation vor Ort ist allerdings nicht erlaubt. 

6. Müssen die vom Gastgewerbebetrieb abgeholten Speisen und Getränke vorbestellt werden?

Nein, das ist nicht vorgesehen. 

7. Was ist beim Abholen sonst noch zu beachten?

Bei der Abholung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen. 

8. Darf ein Drive-in auch nach 19:00 Uhr geöffnet sein?

Nein, die Abholung von Speisen und Getränken ist nur zwischen 6:00 und 19:00 Uhr erlaubt.

9. Was gilt für Imbissstände (z.B. Würstelstand, Kebabstand)?

Der Imbissstand darf nur zum Zwecke der Abholung geöffnet sein (möglich zwischen 6:00 und 19:00 Uhr). Eine Konsumation vor Ort ist nicht erlaubt.

Ein ausdrücklicher Hinweis (Aushang o. ä.), dass nur Abholungen erfolgen dürfen, wird empfohlen. Ebenso sollten nach Möglichkeit Verabreichungsplätze (Hocker, Sessel, Tische und Ähnliches) entfernt werden. 

10. Darf in einem Schanigarten konsumiert werden?

Nein, die Konsumation von Speisen und Getränken vor Ort ist nicht erlaubt. Möglich ist nur das Abholen von Speisen und Getränken (siehe Frage 3). 

11. Dürfen der Betriebsinhaber bzw. die Mitarbeiter des Betriebes die Betriebsstätte betreten?

Ja, das Betreten ist nur zum Zweck der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes verboten. 

Beim Betreten des Arbeitsortes ist zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. 


Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams.


Zu beachten sind weiters die Vorschriften zu den Mitarbeiter-Testungen sowie die FFP2-Maskenpflicht bei Kundenkontakt (siehe oben).

12. Herrscht in der Küche FFP2-Masken-Pflicht?

Die FFP2 – Masken-Pflicht gilt nur bei Kundenkontakt. 

Für Mitarbeiter in der Küche ohne Kundenkontakt kommen die allgemeinen Regeln hinsichtlich des Betretens der Betriebsstätte zur Anwendung (2 Meter-Abstand, MNS-Pflicht, sofern nicht geeignete Schutzmaßnahmen bestehen (Details siehe Frage 11.).

Verbesserungen bei der Kurzarbeit:

  • Die Arbeitszeitreduktion auf bis zu 0 % ist möglich. Betroffene Mitarbeiter werden weiterhin 80-90% ihres Nettoeinkommens erhalten
  • Rückwirkung: Das verbesserte Modell der Kurzarbeit kann im Laufe des Novembers auch rückwirkend für Start mit 1.11. beantragt werden.
  • Bereits beantragte Kurzarbeit muss nicht neuerlichen beantragt werden
  • Erleichterungen bei der Beantragung und Rückmeldung innerhalb von 72 Stunden
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten zusätzlich 100 EUR als Corona-Prämie - dies wird im November vom AMS ausbezahlt.

Erst Infos zum Umsatzersatz:

https://www.bmf.gv.at/public/informationen/informationen-coronavirus/infos-umsatzersatz.html

Hier finden Sie die Covid-19 Schutzmaßnahmenverordnung.


AKM-Gebühr

Mit der AKM wurde aufgrund der aktuellen Regierungsmaßnahmen zur Corona-Krise für laufende AKM-Lizenzverträge folgende Handhabung vereinbart:

  • Bei allen Branchen, deren Betriebsstätten aufgrund der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (COVID-19-SchuMaV) nicht betreten werden dürfen und daher geschlossen sind, stellt die AKM selbsttätig alle betroffenen Lizenzverträge mit Beginn der Schließung (03.11.2020) ruhend (dies entspricht einer Aussetzung des AKM-Lizenzvertrages), ohne dass eine Meldung durch den Betrieb an die AKM notwendig ist. Für den Zeitraum der verordneten Schließung fällt kein AKM-Lizenzentgelt an!
  • AKM-Lizenzentgelte, die im Voraus verrechnet und von betroffenen Betrieben für den Zeitraum der verordnenden Schließung bereits bezahlt wurden, werden durch die AKM automatisch als Gutschrift bei der nächsten Rechnung berücksichtigt. Hierfür ist seitens der Kunden nichts weiter zu veranlassen, außer den Zugang der Gutschrift auf der nächsten Rechnung zu kontrollieren.
  • Betriebe aus anderen Branchen, die selbst entscheiden können, ob und in welcher Form der Betrieb geöffnet ist, sollten sich im Falle einer Betriebsschließung betreffend ihres AKM-Lizenzvertrages an ihre zuständige AKM-Geschäftsstelle wenden, damit auch diese Verträge ruhend gestellt werden und keine weiteren Zahlungsverpflichtungen aufgrund eines laufenden AKM-Lizenzvertrages entstehen.

Achtung: Falls Sie entscheiden Ihren Betrieb über den Zeitraum der gesetzlich verordneten Schließung hinaus weiter geschlossen zu halten, wenden Sie sich bitte zeitnah direkt an Ihre AKM-Geschäftsstelle bzw. AKM-Ansprechpartner, damit der AKM-Lizenzvertrag Ihres Betriebes weiter ruhend gestellt wird, und somit auch weiterhin keine Zahlungsverpflichtungen aufgrund eines laufenden AKM-Lizenzvertrages für Sie entstehen.

hre zuständige AKM-Geschäftsstelle und Ansprechperson finden Sie unter
https://www.akm.at/musiknutzende/akm-geschaeftsstellen/.

Hinweis: Diese Regelung betrifft nicht die GIS-Gebühren!

Bei Rückfragen steht Ihnen auch das Team des Veranstalterverbandes Österreich zur Verfügung.

Sicherstellung der Versorgung: MNS-Masken über WKÖ beziehbar

Um sicherzustellen, dass auch bei einer aktuell angespannten Marktsituation ausreichend Mund-Nasen-Schutz für österreichische Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung steht, hat die WKÖ Vorkehrungen getroffen.

Alle Informationen finden Sie unter http://wko.at/schutzmasken.

Regionale Anbieter von Mund-Nasen-Schutz
Eine Auflistung regionaler Anbieter sind unter folgenden Links zu finden

Hier finden Sie noch Angebote von Firmen, die direkt mit dem Fachverband in Verbindung getreten sind.


Arbeitsrecht und Mitarbeiter

Ein Mitarbeiter vermutet selbst erkrankt zu sein. Wie ist vorzugehen?

Kehrt ein Arbeitnehmer aus einem von Risikogebiet zurück und zeigt binnen 14 Tagen Symptome wie Fieber, Atembeschwerden, Husten, empfiehlt die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)

  1. Zu Hause zu bleiben
  2. die telefonische Gesundheitsberatung unter der Telefonnummer 1450 zur weiteren Vorgangsweise zu kontaktieren und
  3. die zuständige Gesundheitsbehörde zu kontaktieren.

Hygiene in der Gastronomie

Welche Schutzmaßnahmen kann man treffen?

Erlass, Leitlinien zur Sicherung der gesundheitlichen Anforderungen an Personen beim Umgang mit Lebensmitteln; Hygieneregeln für den Einzelhandel

Die AGES empfiehlt - wie bei der saisonalen Grippe - folgende Maßnahmen:

  • Mehrmals tägliches Händewaschen mit Wasser und Seife.
  • Bedecken des Mundes und Nase mit einem Papiertaschentuch bei Husten oder Niesen.
  • Vermeidung von direktem Kontakt zu kranken Menschen.

Download: Hygieneaushang

>Download: Leitlinie - Hygiene für Caterer

Weitere Informationen zu Übertragung, Symptomen und Vorbeugung:


Handlungsempfehlungen und Unterstützungsmaßnahmen

finden Sie hier