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Zahlen/Daten/Fakten

Ein Rückblick auf die vergangenen Saisonen bestätigt den erfolgreichen Weg der österreichischen Seilbahnen eindrucksvoll. Das Zusammenspiel aus optimalen äußeren Bedingungen und perfekten Angeboten der Unternehmen in Qualität, Komfort und Vielfalt ist einzigartig!

Der Winter 2018/2019 im Detail: es gab ein Plus von 2,4% beim Kassaumsatz, die Ersteintritte blieben unverändert hoch (54,2 Mio.), ebenso die Beförderungen mit rund 590 Millionen Personen. Die Betriebstage verzeichneten ein leichtes Plus von 0,7% auf 27.500 Tage. 

Österreichs Seilbahnen im Winter 2018/19:

  • 1.545 Mio. € Kassenumsatz 
  • 590 Millionen Beförderungen
  • 54,2 Mio. Skierdays
  • 27.500 Betriebstage

Angebotsstruktur

Die 253 Seilbahnunternehmen (Winter-, Gletscher- und Zweisaisonenbetrieb, dazu 11 reine Sommerbetriebe) und rund 550 Schlepplift-Unternehmungen (mit einem oder mehreren Schleppliften) verfügen insgesamt auf etwa 23.700 ha Pistenfläche über: (Quelle: BMVIT,  Stand Jan 2018):

  • 1.110 Seilbahnlagen(Standseil-, Pendel-, Umlauf-, Kabinen- und Sesselbahnen)
  • Ca. 1.820 Schlepplifte
Angebotsstruktur Seilbahnunternehmen

Investitionen

Der Erfolg des Wintertourismus in Österreich hängt maßgeblich von der strategischen Arbeit und den laufenden Investitionen der heimischen Seilbahnbetriebe ab. Seit der Jahrtausendwende haben Österreichs Seilbahnen über 9 Milliarden Euro (allein in den letzten 10 Jahren - seit 2006 - waren es rund 6 Mrd.) in die Modernisierung und den Komfort von Anlagen und in die Beschneiungstechnik investiert, um den steigenden Qualitätsansprüchen der Wintersportgäste gerecht zu werden. 

Grafik
© Fachverband der Seilbahnen Winter 2019/2020


Was der Standort Österreich davon hat:

  • Bergbahnnutzende Wintersportler generieren ein Bruttoumsatz von € 11,2 Mrd. (umfasst ua Seilbahnen, Beherbergung, Gastronomie, Sporthandel, Transport uä.)
  • Aus den € 11,2 Mrd. Bruttoumsatz entsteht eine Wertschöpfung von über € 5,9 Mrd. (Beitrag zum BIP)
  • Die Multiplikatorwirkung durch Seilbahnnutzer liegt bei über 8,3! D.h.: € 1.000 Löhne, Gehälter, Gewinne und Abschreibungen bei Seilbahnen führen zu über € 8.300 Wertschöpfung gesamt!
  • Die Republik Österreich profitiert mit einem Umsatzsteueraufkommen von rd. € 1,7 Mrd. in erheblichem Umfang von diesen Ausgaben

Damit gilt die Seilbahnbranche als wichtigster Wertschöpfungsmotor in den Regionen und Tälern.

Zur Studie „Wertschöpfung durch österreichische Seilbahnen

Arbeitsplätze

Durch Österreichs Seilbahnwirtschaft werden 125.900 Arbeitsplätze gesichert. 

  • Davon 17.057 Arbeitsplätze direkt bei den Seilbahnbetrieben und 
  • Weitere 108.800 Arbeitsplätze werden in anderen Branchen (direkt begünstigte Branchen oder indirekte Vorleister) gesichert: 
Arbeitsplätze in Österreichs Seilbahnwirtschaft


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