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Fotografensalon zum Thema Kunst- und Kulturförderung

Am 30. Oktober wurde in der WK Tirol mit Stadträtin Ursula Schwarzl diskutiert.

Unter dem Motto “Wie kann die Kreativwirtschaft von Kunst und Kulturförderung profitieren?” versammelten sich rund 20 BesucherInnen in der WK in Innsbruck. Die zuständige Kulturstadträtin Ursula Schwarzl stand dabei Rede und Antwort und konnte von der Diskussion gute Inputs in ihre Arbeit mitnehmen. Es wurde breiter Konsens erzielt, dass gerade für Filmförderungen wir Tiroler Kreativschaffende in Wien eine schlagkräftigere Vertretung benötigen, damit die höher dotierten Bundesförderungen auch in Tirol vergeben werden.

Bernhard Holzhammer hat sich bereit erklärt mit Manfred Pascher und Ursula Schwarzl zusammen in diesem Sinne in Aktion zu treten. 

Die Rolle von Cine Tirol wurde ebenso diskutiert und grundlegende Informationen ausgegeben. Dabei war interessant, dass eine Landesförderung eine Cine Tirol Förderung ausschließt und umgekehrt, da nur eine Körperschaft des Landes jeweils ein bestimmtes Projekt fördern darf. 

Die Überraschung des Abends jedoch war Georg Lembergh, der den Förderwerdegang seines ausgezeichneten Film “Das versunkene Dorf” beschrieb. Nachdem in Österreich, trotz Kooperation mit einer bekannten Filmfirma und vielen Ansuchen keine Förderung gewährt wurde, lohnte sich der Blick über den Brenner nach Südtirol sehr.

Peter Trenkwalder von der Produktionsfirma Filmvergnuegen.it schilderte die Förderstruktur in Südtirol, die mit ganz anderen Förderhöhen agieren und damit Produktionen unterstützen kann und dies unabhängig davon ob die Produktionsfirma aus Österreich kommt. 

Das Zitat des Abends von Peter: "Wenn der Stoff und der Inhalt stimmt, ist es durchaus möglich in Südtirol Filmförderungen zu bekommen.” Das Zauberwort heißt dabei Koproduktionen.  

Abschließend gilt bei allen Fördergebern festzuhalten, dass eine Fördereinreichung ein Prozess ist, bei dem man von der Förderstelle hindurch begleitet wird. Dies ist natürlich mit viel Arbeit bei der Antragstellung verbunden, hilft aber auch in der Vorproduktion, da die Planung schon im Förderantrag erfolgt.