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Arbeitsgruppe Baurestmassen

Nachlese: 07. März 2017, Wirtschaftskammer Tirol

Die Arbeitsgruppe Baurestmassen lud am 7.3.2017 zur Sitzung in die Wirtschaftskammer Tirol ein. Der Vorsitzende Heinz Löderle begrüßte alle Anwesenden und führte gleich in das erste Thema ein: die bevorstehende Verwaltungsreform und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsgruppenmitglieder. Dabei ging es im Wesentlichem um die Änderungen, die das AlSAG betreffen. Das Verwaltungsreformgesetz wird am 20.3. im Verfassungsausschuss behandelt; der derzeitige Entwurf  stellt auf die neue BaustoffrecyclingVO ab und wurde auch schon in Hinblick auf den BAWP 2017 (derzeit auch in Begutachtung) formuliert. Für Details siehe Präsentation im Anhang.

Näheres zum BAWP 2017 referierte Rudolf Neurauter, wobei er dabei zunächst auf die Begriffsdefinitionen und die Verwertungswege von (verunreinigtem) Bodenaushub einging. Auch hier darf ich auf die Präsentationen verweisen.

Anschließend wurde anhand von Anwendungsbeispielen die Jahresabfallbilanz erläutert und einige Fragen geklärt. Festgestellt wurde, dass sehr viel U-A Material vorhanden ist. Bei Buchungen mobiler Anlagen ist zu unterscheiden, ob es sich um Lohnbrechen handelt oder das Brechen im Rahmen einer stationären Bewilligung geschieht (Buchungsarten und Schlüsselnummern beachten!). Bei Deponien wird darauf hingewiesen, die Restkapazitäten einzutragen. Wichtig ist es, dass die Lagerstände zusammenpassen. Ein Hinweis von den Teilnehmern: Achtung beim Virenprogramm von Kaspersky: dieses löscht derzeit die eADock.exe Datei.

Schließlich spracht Heinz Löderle das Thema "Landwirtschaftliche Rekultivierung" und die immer wieder auftretenden Probleme bei Genehmigungen von Bodenaushubdeponien aufgrund von Sachverständigeneinschätzung bzw. Nachbarn/Anrainern an.

Danke für die zahlreiche Teilnahme und das Interesse!


Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Sparte Industrie
Dr. Désirée Stofner
T 05 90 90 5-1231

E desiree.stofner@wktirol.at