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Metropolisolympiade in Moskau: Tiroler Schüler brillieren!

Die Sparte Industrie unterstützte auch heuer wieder die Tiroler Teilnehmer bei der internationalen Metropolisolympiade im Rahmen der „Week of Education“. 
Thomas Tappeiner
© Thomas Tappeiner

Die harte Arbeit machte sich bezahlt: Nach intensiver Vorbereitung konnte sich das „Team Innsbruck“ nicht nur 6 Medaillen sichern, sondern sich im Wettbewerb neben 44 anderen Metropolen auch als beste deutschsprachige Stadt etablieren. Bei diesem alljährlich von der Stadt Moskau ausgetragenen Wettbewerb, mussten die TeilnehmerInnen ihr Können in vier naturwissenschaftlichen Disziplinen unter Beweis stellen: Chemie, Informatik, Mathematik und Physik. Bei diesem zweitätigen Wettbewerb wurden sowohl theoretische als auch praktische Fertigkeiten überprüft. Im Physikwettbewerb mussten die SchülerInnen mathematische Modelle entwickeln, um sich auf die Spuren der Entstehung des Kosmos zu begeben.

Die Konkurrenz kam beispielsweise aus Shanghai, Jerusalem, Lima, New York, Abu Dhabi, Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Leipzig  und Wien. Die Innsbrucker Teilnahme war ein Riesenerfolg: als kleinstes „Metropol-Team“ sicherte sich Innsbruck die Bronzemedaille!

Zusätzlich konnten die Chemiker mit ihren zwei Medaillen um die Wette strahlen: Kemal Önen (BRG BORG Telfs) errang Silber und Benedikt Hörfater (BG BRG Kufstein) sicherten sich Bronze. Jasmin Matti (BRG Reutte) und Jonathan Costa (BRG Innsbruck) freuten sich in der Disziplin Physik über zwei Bronzemedaillen. Den Abschluss des Medaillenschauers bildete Franz Gerhold (BG BRG Reithmann), der in Mathematik ebenso eine Bronzemedaille holte.

Einer der Mentoren Thomas Tappeinerr (Student der Universität Innsbruck) dazu: „Wir sind alle sehr glücklich und stolz auf die erbrachten Leistungen. Es ist fantastisch, dass Innsbruck auf internationaler Bühne solche Erfolge vorweisen kann. Natürlich geht ein Dank an unsere Sponsoren (Land Tirol, Stadt Innsbruck, IV Tirol, Stadt Kufstein, Wirtschaftskammer Tirol, Gemeinde Telfs), die das Ganze erst möglich gemacht haben.“

Im Namen der Sparte Industrie: herzlichen Glückwunsch zu diesen ausgezeichneten Leistungen! Die Nachwuchsforscher haben ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt! 

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