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Tiroler Seilbahner schauen optimistsich in die Wintersaison 2015/2016

631 Mio Euro setzten die Seilbahnen im letzten Winter allein im Bundesland Tirol um. Die Branche investierte heuer rund die Hälfte des Umsatzes in neue Seilbahnanlagen und Verbesserungen von Sicherheit und Komfort

WK-Präsident Jürgen Bodenseer war ebenso der Einladung der Tiroler Seilbahner zum Treffpunkt Seilbahnen gefolgt wie Landeshauptmann Günther Platter und zahlreiche leitende Beamte aus dem Innsbrucker Landhaus. Franz Hörl begrüßt als Gastgeber und Obmann der Tiroler Seilbahnen die geladenen Gäste und freut sich besonders über die Verkündung der positiven Genehmigung der Liftverbindung St. Anton - Kappl. "Mein Dank gilt Landeshauptmann Günther Platter und der Landesregierung, die damit erneut klarmachen, dass sie hinter den für Tirol enorm wichtigen Seilbahnen und dem Wintertourismus stehen!", so Hörl. Der Tiroler Schneekristall 2015 erging an Eva-Maria Brem und Christoph Nösig. Weiters wurden auch heuer wieder die Tiroler Pisten- und Loipengütesiegel des Landes Tirol verliehen.

Kräftige Investitionen

Aktuelle Zahlen beweisen den Stellenwert der Seilbahnunternehmen als Leitbranche: Insgesamt 334 Mio Euro wurden seit dem letzten Winter in Neuanlagen, Sicherheit und Schneesicherheit investiert. Dies ist etwa die Hälfte des Umsatzes, welcher in der Wintersaison 2014/2015 rund 631 Mio Euro ausmachte und ein wichtiger Jobmotor für die ländlichen Regionen!

Laufende Angebotsverbesserung für den Weltmarkt

Tirol ist und bleibt eine der reichsten, saubersten und zukunftsträchtigsten Regionen des gesamten Alpenbogens. Der Schnee, der die Basis für den Wintersport darstellt, wird aus Wasser, Luft und sonst nichts hergestellt und im Frühjahr dem natürlichen Kreislauf zurückgegeben. Und die Angebotsstruktur in Tirol wird immer vielfältiger: Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang und Fieberbrunn wachsen zusammen - ab Dezember 2015 wird die neue 10-Personen-Umlaufkabine TirolS zusammen mit der neuen 3,5 km langen Vierstadlalm-Piste die beiden Skigebiete miteinander verbinden. Damit ist der erweiterte Skicircus ab dem kommenden Winter 2015/2016 mit 270 geprüften Pistenkilometern und 70 Liftanlagen nicht nur das größte zusammenhängende, sondern auch eines der abwechslungsreichsten Skigebiete Österreichs.

Bürokratie abbauen

Um im Land wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht die Branche eine effiziente Verwaltung in Naturschutz- und UVP-Verfahren. Projekte werden oft in einer EU-rechtlich nicht erforderlichen Tiefe und Breite geprüft, wo manchen Unternehmen die "Luft" ausgeht.

Positiver Bescheid für St. Anton - Kappl

Für Freudestrahlen sorgt die Ankündigung von LH Günther Platter über die erfolgte Genehmigung der Liftverbindung St. Anton - Kappl. "Nachdem es das klare Bekenntnis gegen neue Skigebiete gibt, gilt es, belebende Potenziale und gute Projekte - solange sie mit den unterschiedlichen Rahmenbedingungen vereinbar sind - optimal zu nützen. Die Liftverbindung St. Anton - Kappl ist dafür ein gutes Beispiel!" Mit diesem Ja ist nun ein weiterer wichtiger Impuls erfolgt, der auf vielerlei Art ausstrahlen wird. "Weitere touristische Attraktivierung, zusätzliche Wertschöpfung in der Region und damit auch Arbeitsplatzsicherung - Seilbahnen sind seit jeher wichtige Standortmotoren für den ländlichen Raum", so Hörl.

Treffpunkt Seilbahnen



Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Fachgruppe der Seilbahnen
Mag. Josef Ölhafen
T 05 90 90 5-1257
E josef.oelhafen@wktirol.at