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Coronavirus: Reisen

Informationen für Reisebüros
 

Rechtliche Informationen

Reisebüros FAQs (rechtlichen Situation bei Stornierungswünschen)

Allgemeine FAQs der WKÖ (Arbeitsrecht, betriebliche Einschränkungen, SV Beiträge,...)

Informationen zum Schulveranstaltungsausfall-Härtefonds

Covid-19 Schutzmaßnahmen - ab 10.6.2021

Geschäftsräume

Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten ist nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
  • Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP-2 Maske zu tragen (mit den bekannten Ausnahmen z.B. gesundheitliche Gründe).
  • Der Betreiber hat sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein Kunde zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten.

Mitarbeiter

Bei den Mitarbeitern muss man unterscheiden: 

  • Der Mitarbeiter hat keinen Kundenkontakt (zb Backoffice, Buchhaltung…)
    • Beim Betreten von Arbeitsorten ist zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens 1 Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) zu tragen.
      Durch bilden von festen Teams oder anderen technischen Schutzvorrichtungen (Plexiglaswand, eigenes Büro…) kann der Mindestabstand auch minimiert werden und der MNS weggelassen werden.
  • Der Mitarbeiter hat Kundenkontakt
    • Zusätzlich zu Punkt 1 hat der Mitarbeiter dem Arbeitgeber einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen (genesen, geimpft oder getestet). Tests sind alle 7 Tage zu erneuern. Der Mitarbeiter muss einen Nachweis für die jeweilige Geltungsdauer bereithalten. Wurde getestet, geimpft oder ist der Mitarbeiter genesen, ist ein MNS zu tragen. Wenn nicht, dann muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Generalkollektivvertrag (Inkrafttreten 25.1.2021): 

  • gilt auch für Reisebüros/Reiseveranstalter 
  • Mitarbeiter-Testungen (siehe oben Punkt „Regelmäßige Mitarbeiter-Testungen“) sind während der Arbeitszeit unter Fortzahlung des Entgelts durchzuführen. Ist eine Testung im Betrieb nicht möglich, ist die Zeit für den Test in öffentlichen Einrichtungen inklusive der An- und Abreise Arbeitszeit.  
  • ArbeitnehmerInnen, die auf Grund von Gesetzen und Verordnungen zum Tragen einer Maske verpflichtet sind, ist nach 3 Stunden ein Abnehmen der Maske für mindestens 10 Minuten zu ermöglichen. 

Ausgewählte FAQs zum Generalkollektivvertrag:  

Worin besteht die Entlastung beim Maskentragen?
AN ist durch organisatorische Maßnahmen jedenfalls nach 3 Stunden Maskentragen ein Abnehmen der Maske (Mund-Nasen-Schutz, FFP2-Maske, etc.) für mindestens 10 Minuten zu ermöglichen. Dies durch einen Wechsel der Tätigkeit des AN (wie etwa bei der „Bildschirmpause“) oder, indem Pausen, etwa die Mittagspause so gelegt werden, dass die 3 Stunden nicht überschritten werden. Der KV sieht keine Durchrechnung der Abnahmezeiten vor und auch keine Pflicht zur Dokumentation der Abnahmezeiten. 

In welchen Bereichen ist das Abnehmen der Maske zu ermöglichen? 
Die Möglichkeit, die Maske abzunehmen, gilt für AN, die nach Gesetz oder Verordnung in ihrer beruflichen Tätigkeit zum Tragen der Maske verpflichtet sind. Die Maskenpflicht gilt nach der Notmaßnahmen-VO u.a.:

  • in geschlossenen Räumen am Ort der beruflichen Tätigkeit, sofern nicht ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann,
  • sofern kein aktueller Nachweis über einen negativen Test vorliegt, für AN mit unmittelbarem Kundenkontakt (in dem Fall FFP2!) während des Kundenkontakts.  

Wie kann das Abnehmen der Maske organisiert werden? 
Die Abnahme ist z.B. in folgenden Fällen zulässig:

  • Ein Pausenraum wird von einem einzigen Mitarbeiter genutzt.
  • Ein Pausenraum wird von mehreren Mitarbeitern genutzt, wobei "geeignete Schutzmaßnahmen" (insb. Trennwände) vorhanden sind oder bei Abnahme der Maske jedwede Interaktion (z.B. „tratschen“) verlässlich ausgeschlossen ist. Dabei muss mindestens ein Abstand von 2 Metern – besser aber noch mehr – gewahrt bleiben.
  • Es bestehen eigene „vorgegebene Pausenbereiche“ von ansonsten betrieblich genutzten Räumen, solange diese alleine genutzt werden, sodass jedwede verbale oder persönlich Interaktion mit anderen Personen (insb Kollegen, Kunden) verlässlich ausgeschlossen ist. 

Wird das Maskentragen durch das Arbeitsinspektorat kontrolliert? 
Nein, bei den Regelungen zur Minimierung der Infektionsgefahr mit COVID-19 handelt es sich um allgemeine Gesundheitsschutzregelungen (Covid-19-Verordnungen), die nicht in die Zuständigkeit des Arbeitsinspektorates fallen. Ausnahme: Im Gesundheitsbereich ist der Atemschutz als persönliche Schutzausrüstung zu qualifizieren, weshalb das Arbeitsinspektorat in dem Fall zuständig ist und auch kontrollieren kann. 

Muss zur Abnahme der Maske eine Pause gewährt werden? 
Nein, ein Tätigkeitswechsel reicht. Bei der Tätigkeit ohne Maske muss aber ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen sein oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden (z.B. Trennwände). 

Ist ein Wechsel auf eine Tätigkeit ohne Maske nicht möglich, ist die Tätigkeit zu unterbrechen. Diese Unterbrechung gilt als Arbeitszeit, es sei denn, es ist eine Ruhepause nach § 11 Arbeitszeitgesetz (z.B. Mittagspause) vereinbart.


Reisen in Österreich

In vielen touristischen Bereichen ist der Zutritt nur mehr für geimpfte, getestete oder genesene Personen (3-G Regel) erlaubt. Das bedeutet:

Getestet:

  • Negativer PCR-Tests (maximal 72 Stunden alt)
  • Antigen-Tests (maximal 48 Stunden alt)
  • Antigen-Selbsttests mit digitaler Lösung (maximal 24 Stunden alt)
  • Ausnahmsweise Antigen- Selbsttest unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte oder einer von ihm beauftragten Person vor Ort: dieser Test gilt nur für diesen einen Besuch der Betriebsstätte. Der Test muss unmittelbar vor oder nach Betreten der Betriebsstätte vorgenommen werden.
  • Für Kinder sollen Schultests als Eintrittstests anerkannt werden. 

Genesen:

  • Eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
  • Ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person ausgestellt wurde.
  • Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf. 

Geimpft:

  • Nachweis über eine erfolgte Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 3 Monate zurückliegen darf oder
  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 9 Monate zurückliegen darf
    oder
  • Impfung, wenn nicht länger als 9 Monate zurückliegt und wenn 21 Tage vor Impfung positiver PCR- Test bzw. vor der Impfung Nachweis neutralisierender Antikörper vorlag. 

Gastronomie: 

Der Zutritt ist nur für geimpfte, getestete oder genesene Personen erlaubt (siehe oben).

Der Betreiber darf Besuchergruppen in geschlossene Räume nur einlassen, wenn diese

  • aus maximal 8 Personen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder (oder minderjährigen Kindern, gegenüber denen diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen) oder
  • aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben. 

Der Betreiber darf Besuchergruppen im Freien nur einlassen, wenn diese

  • aus 16 Personen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder minderjährigen Kindern, gegenüber denen diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen oder
  • aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben. 

Alle Details zu den Regeln in der Gastronomie finden Sie hier

Beherbergung 

Der Zutritt ist nur für geimpfte, getestete oder genesene Personen erlaubt (siehe oben). 

In der reinen Beherbergung (ohne Gastronomie od. Dienstleistung) reicht ein Eintrittstest für den gesamten Aufenthalt – der Nachweis ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Werden gastronomische Angebote oder Dienstleistungen (z.B. Wellness) im Betrieb in Anspruch genommen, dann ist bei Zutritt wieder ein entsprechender Nachweis vorzulegen (Bsp.: der Gast reist mit Antigentest an, dieser ist am 3. Tag „abgelaufen“, so ist erneut ein Testnachweis vorzulegen: Selbsttest im Hotel, Selbsttest mit digitaler Lösung, Antigentest z.B. in einer Apotheke, PCR Test). 

Mehr Details finden Sie hier

Busreisen 

Alle Informationen zum Thema Busreisegruppen finden Sie hier

Im Reisebus dürfen ab 10.6.2021 wieder alle Sitzplätze unter Beachtung der 3-G Regel (Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen) besetzt werden.

Veranstaltungen/Zusammenkünfte

Zusammenkünfte mit zugewiesenen Sitzplätzen (Kinos, Kabarett, Seminar):

  • Veranstaltungsartige Zusammenkünfte mit fest zugewiesenen Plätzen sind unter folgenden Auflagen möglich:
    • Indoor mit bis zu 1.500 Personen (höchstens jedoch 75 Prozent der Maximalauslastung);
    • Outdoor mit bis zu 3.000 Personen (höchstens jedoch 75 Prozent der Maximalauslastung);
    • ab 50 Personen bedarf es einer vorhergehenden Bewilligung durch die Bezirksverwaltungsbehörde;
    • die Teilnehmer erbringen den Nachweis einer „geringen epidemiologischen Gefahr“ (= 3G-Regel: Nachweis eines/r Tests, Impfung, Genesung);
    • die Teilnehmer werden zum Zweck der Kontaktdatennachverfolgung dokumentiert;
    • die Verabreichung von Speisen und Getränken erfolgt unter Einhaltung der Auflagen für die Gastronomie;
    • Mindestabstand von 1 Meter gegenüber fremden Besuchergruppen oder ein freier seitlicher Sitzplatz;
    • FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (bis 10.6. auch im Freien);
    • Bestellung eines COVID-19-Beauftragten und Ausarbeitung eines COVID-19-Präventionskonzepts ab 51 Personen. 

Zusammenkünfte ohne fest zugewiesene Plätze (z.B. Hochzeitsfeiern):

  • Veranstaltungsartige Zusammenkünfte ohne fest zugewiesene Plätze sind unter folgenden Auflagen möglich:
    • Indoor mit bis zu 8 Personen (zzgl. Kindern);
    • Outdoor mit bis zu 16 Personen (zzgl. Kindern);
    • Indoor und Outdoor mit bis zu 50 Personen (zzgl. Kindern), sofern
      • die Veranstaltung bei der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt wurde (die Anzeigepflicht gilt ab 17 Personen),
      • die Teilnehmer den Nachweis einer „geringen epidemiologischen Gefahr“ (= 3G-Regel: Nachweis eines/r Tests, Impfung, Genesung) erbringen,
      • die Teilnehmer zum Zweck der Kontaktdatennachverfolgung dokumentiert werden, und
      • eine Verabreichung von Speisen und Getränken ausschließlich im Freien und unter Einhaltung der Auflagen für die Gastronomie erfolgt.
    • Bei den genannten Zusammenkünften gilt jeweils die Mindestabstandspflicht von 1 Meter und die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen (Ausnahme: bestimmte Veranstaltungen im kleinen privaten Kreis).  

Führungen unterliegen den Regeln für Zusammenkünfte.  

  • Führungen Indoor von insgesamt 8 Personen aus verschiedenen Haushalten zzgl. minderjähriger Kinder und Outdoor von insgesamt 16 Personen aus verschiedenen Haushalten zzgl. minderjähriger Kinder sind zulässig und nicht anzeigepflichtig. Der Guide ist in die Gruppengröße nicht einzurechnen. Für diese Gruppen besteht keine Registrierungspflicht für Kontaktdaten und der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3-G Regel: geimpft, getestet oder genesen) muss nicht erbracht werden.
    Über diese Personengrenzen hinaus ist der Zutritt nur für geimpfte, genesene und getestete Personen erlaubt und es besteht eine Registrierungspflicht (Name, Tel., Mailadresse, Datum, Uhrzeit).
  • Zusammenkünfte ab 17 bis 50 Personen müssen spätestens eine Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt werden. Es besteht Registrierungspflicht, Zutritt ist nur für geimpfte, getestete oder genesene Personen erlaubt (siehe allgemeine Regel für Veranstaltungen).  

In Museen müssen nur mehr 10m2 pro Besucher zur Verfügung stehen. Bei Museumsbesuchen wird empfohlen, sich davor mit den Regeln des jeweiligen Veranstaltungsortes vertraut zu machen.

Details finden Sie hier: Messen & Veranstaltungen (sichere-gastfreundschaft.at).  


Alle Aktuellen Informationen im Bereich der Tourismus- und Freizeitwirtschaft finden Sie auch unter Sichere Gastfreundschaft.


Maßnahmen zur Eindämmung

Aushang für Betriebe

Bestellung für MNS Masken


Personalmaßnahmen

Kurzarbeit

Auflösung des Dienstverhältnisses mit Wiedereinstellungszusage

Webinar Personalmaßnahmen in der Krise


Reisehinweise/Reisewarnungen

Mittlerweile gibt es Reisewarnungen für eine Vielzahl von Ländern - auch in Europa. Behalten Sie für aktuelle Informationen die Reisewarnungs-Infoseite  des BMEIA im Auge.

Für alle anderen Länder prüfen Sie bitte regelmäßig die Reisehinweise des BMEIA.

Bezüglich Rechtsfragen/Stornierungswünschen informieren Sie sich hier.

Informationen der Österreichwerbung für Gäste


Informationsseiten zum Corona Virus:

Homepage des BMASGK

Weltgesundheitsorganisation

Homepage der AGES


Kampagne #verschiebdeinereise

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