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Informationen zur Insolvenz von Thomas Cook

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Die österreichische Thomas Cook Austria AG hat am 25.9.2019 einen Insolvenzantrag beim Handelsgericht Wien gestellt, nachdem auch bereits die deutsche Tochtergesellschaft der britischen Thomas Cook (mit den Marken Neckermann, Öger-Tours, Air-marin, Bucher Reisen, Thomas Cook Signature) Insolvenz angemeldet hatte (zur Insolvenzdatei). 

Dem Vernehmen nach strebt die deutsche Thomas Cook Tochter eine Weiterführung an und hat diesbezüglich um einen Überbrückungskredit beim deutschen Staat angesucht. Hinsichtlich der Thomas Cook Austria AG hat der Insolvenzverwalter hingegen die Schließung des Unternehmens beantragt.

Laut unseren Informationen gibt es vor Ort von Seiten des Reiseveranstalters Thomas Cook keine Betreuung der Kunden mehr. Thomas Cook sieht sich weiter außerstande, die Kunden zu kontaktieren, da sämtliche Systeme bereits außer Betrieb sind. 

Das Außenministerium wird Reisende, die bei ihnen registriert sind (http://www.reiseregistrierung.at/) direkt informieren.

Darüber hinaus wird es (einmal mehr) an den Reisebüros liegen, durch ihr Engagement weiteren Imageschaden für die gesamte Reisebranche abzuwenden.

Die nachfolgenden FAQs geben einen ersten Überblick zu Fragen, die sich aufgrund der Insolvenz der Thomas Cook Austria AG für vermittelnde Reisebüros und deren Kunden stellen: 

Als Vorfrage abzuklären ist, mit welchem Unternehmen des Thomas Cook Konzerns österreichische Kunden Verträge abgeschlossen haben. 

Dies sollte auf der Buchungsbestätigung ersichtlich sein. 


Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf die Insolvenz der Thomas Cook Austria AG.

Inhalt:

Welche Informationspflichten treffen vermittelnde Reisebüros aufgrund der Insolvenz?

Welche Leistungen sind durch die Pauschalreiseverordnung (PRV) gegen Insolvenz abgesichert?

An wen sollen sich Kunden wenden, wenn ihnen durch die Insolvenz weitere Kosten entstehen?

Welche Kosten werden erstattet und wie sieht das Prozedere aus?

Was passiert mit gebuchten Reisen, die noch nicht durchgeführt wurden?

Der Kunde möchte seinen gebuchten Linienflug - der aktuell im Rahmen einer Pauschalreise gebucht ist - antreten, da laut Aussage der gebuchten Airline die Bezahlung bereits erfolgt ist.

Darf das Reisebüro nach Insolvenzeröffnung des Veranstalters Kundenzahlungen, die noch nicht an den Veranstalter weitergeleitet wurden, an den Kunden zurückerstatten?

Was müssen Reisebüros beachten, die selbst als Veranstalter auftreten und Reiseleistungen der Thomas Cook Austria AG beziehen?

Ich bin Vermittler einer Einzelleistung von Thomas Cook - Was ist zu tun?

Ich bin Vermittler verbundener Reiseleistungen, wo ein Baustein von Thomas Cook stammt- Was ist zu tun?

Wohin können sich Kunden wenden, die eine Pauschalreise bei einer deutschen Tochter von Thomas Cook gebucht haben? 


Welche Informationspflichten treffen vermittelnde Reisebüros aufgrund der Insolvenz?

Reisebüros müssen aufgrund von Schutz-, Aufklärungs- und Sorgfaltspflichten den Kunden unverzüglich von der Insolvenz des Veranstalters in Kenntnis setzen und explizit auf das Erfordernis, dass sämtliche Ansprüche bei sonstigem Anspruchsverlust innerhalb von acht Wochen beim Abwickler anzumelden sind, aufmerksam machen (Kontaktadresse des Abwicklers siehe weiter unten). 

Welche Leistungen sind durch die Pauschalreiseverordnung (PRV) gegen Insolvenz abgesichert?

Durch die PRV sind Pauschalreisen des Veranstalters Thomas Cook Austria AG, bzw. verbundene Reiseleistungen, bei denen Thomas Cook Austria AG als Vermittler auftritt, abgesichert.

Einzelne Reiseleistungen, beispielsweise eine Hotel-only Buchung bei Thomas Cook, sind nicht abgesichert

An wen sollen sich Kunden wenden, wenn ihnen durch die Insolvenz weitere Kosten entstehen?

Der Abwickler der Thomas Cook Austria AG ist AWP P&C S.A., Niederlassung für Österreich (Allianz Travel).

AWP P&C S.A., Niederlassung für Österreich 
Service Center, Stichwort: „Thomas Cook“ 
Pottendorfer Straße 23-25 
1120 Wien 
thomascook.at@allianz.com
24h-Hotline: +43 1 525 03 6853

Welche Kosten werden erstattet und wie sieht das Prozedere aus? 

Erstattet werden jene Kosten, welche für die Fortsetzung der Reise notwendig sind. Hierzu zählen eine allfällige nochmals erfolgte Zahlung der Hotelkosten vor Ort oder die Kosten für ein notwendiges zusätzliches Rückflugticket. 

Innerhalb einer Frist von 8 Wochen (ab 23.09.2019 – Fristende: 17.11.2019) müssen Buchungs- und Zahlungsbestätigungen sowie eine Bankverbindung mit einer kurzen Begründung des Anspruches schriftlich an die AWP P&C S.A., Niederlassung Österreich eingereicht werden. Sie können die Unterlagen entweder per E-Mail oder per Post einreichen.

Per E-Mail: thomascook.at@allianz.com

Per Post:
AWP P& C S.A. / Service Center
Stichwort: „Thomas Cook“
Pottendorferstraße 23-25
1120 Wien

Details und weitergehende Informationen dazu finden Sie in den FAQ des Abwicklers.

UPDATE 27.9.: Der Insolvenzversicherer SwissRe hat für abgesicherte Reisen eine generelle Kostenübernahme für die Beherbergung und den Rücktransport von Thomas Cook Austria AG Kunden, welche von der Insolvenz betroffen sind, abgeben. Konkret bedeutet dies: 

Unterkunft

  • Urlauber, die sich in der Destination befinden, können ihren Aufenthalt wie geplant fortsetzen
  • Die offenen Forderungen der Hotels müssen nicht vom Kunden vor Ort beglichen, sondern können vom Hotel direkt mit AWP verrechnet werden
  • Thomas Cook wurde gebeten, die Hotels über die Kostenübernahme zu informieren

Flug

  • Urlauber können ihren Rückflug wie geplant antreten, ohne zusätzliche Kosten für das Rückflugticket aufwenden zu müssen
  • Durch die Kostenübernahme wird sichergestellt, dass die offenen Forderungen der Fluglinien für den Rücktransport über AWP beglichen werden

Download Kostenübernahme Hotel
Download Kostenübernahme Fluglinie

Auch die Zürich Versicherung hat für die deutschen Töchter von Thomas Cook eine Garantieerklärung gegenüber Hotels und Airlines abgegeben.

Download Kostenübernahme Hotel (Deutschland)
Download Kostenübernahme Fluglinie (Deutschland)

UPDATE 30.09.2019:

Ab sofort ist es möglich, die Ansprüche von Pauschalreisekunden aus der Insolvenz der Thomas Cook Austria AG einfach und rasch gesammelt einzureichen.

Dies betrifft insbesondere:

  • Die Rückerstattung von Anzahlungen und Restzahlungen, zu Pauschalreisen, welche aufgrund der Insolvenz nicht stattgefunden haben
  •  Die Rückerstattung von Zusatzaufwendungen, die geschädigte Pauschalreisekunden aufgrund der Insolvenz vor Ort hatten (z.B. Transfers-, Hotelkosten)

Reisebüros werden gebeten, das beiliegende Formular vollständig auszufüllen und an thomascook.at@allianz.com zu retournieren.

Wichtig: Zu jedem Datensatz / Anspruch benötigt der Abwickler zusätzlich die folgenden Nachweise:

  • Reise-Buchungsbestätigung
  • Zahlungsbeleg zu den geleisteten Reiskosten
  • sämtliche Rechnungen für zusätzlich eingereichte Kosten

Um die Zuordnung der Dokumente zu den Schadenfällen vornehmen zu können, müssen die Dateinamen der Dokumente mit der Schadennummer der jeweiligen Meldung versehen werden.

Beispiel: „Rei-27-Buchungsbestätigung.pdf“. Wichtig: Bitte zuerst ganz oben den Namen des Reisebüros eintragen, erst dann generieren sich automatisch die Schaden-Nr.

Die Erstattung der Kosten erfolgt nach Prüfung der Ansprüche direkt an die Kunden.

UPDATE 11.10.2019:
Wenn das Reisebüro nur die Schadeneinreichung für den Kunden übernimmt, die angegebene Bankverbindung für die Überweisung der Forderung aber die des Kunden ist, dann ist keine Vollmacht des Kunden notwendig. Wenn aber der Kunde die Forderung an das Reisebüro abtritt und der Abwickler direkt an das Reisebüro zahlen sollen, dann benötigen sie eine Vollmacht oder Abtrittserklärung vom Kunden. Voraussetzung ist natürlich, dass dem Kunden tatsächlich ein Schaden entstanden ist (d.h. sein Geld bereits bei Thomas Cook eingelangt ist).

Was passiert mit gebuchten Reisen, die noch nicht durchgeführt wurden? 

UPDATE 4.10.2019:
Der Insolvenzverwalter ist am 4.10.2019 von allen Verträgen zurückgetreten! Die Reisebüros können nun Umbuchungen durchführen. 

Da das Buchungssystem von Thomas Cook Austria nach wie vor eingefroren ist, kann der Insolvenzverwalter stornierte Reisen nicht aus dem System löschen. Da eine Bereinigung des Buchungssystems nicht möglich ist, müssen Reisebüros diese Buchungen ignorieren.

Der Kunde möchte seinen gebuchten Linienflug - der aktuell im Rahmen einer Pauschalreise gebucht ist - antreten, da laut Aussage der gebuchten Airline die Bezahlung bereits erfolgt ist. 

UPDATE 10.10.2019:
Da alle Flugtickets für Thomas Cook Austria über die Thomas Cook Touristik GmbH in Deutschland eingekauft wurden, sind die FAQs des deutschen Insolvenzverwalters zu beachten:

Leider ist dies nicht möglich, da wir alle Pauschalreisen bis zum 31.12.2019 abgesagt haben. Die Flugleistung kann aus insolvenz- und haftungsrechtlichen Gründen nicht in Anspruch genommen werden. Dies gilt leider auch dann, wenn die Airline Ihnen fälschlicherweise eine Durchführung bestätigt haben sollte. Wir haben alle Möglichkeiten abgewogen, die rechtlichen Grundlagen lassen aber leider keine andere Lösung zu, daher werden alle Linienflüge, die im Rahmen einer Pauschalreise gebucht wurden, storniert. (Stand 10.10., 11:00 Uhr)

UPDATE 17.10.2019:
Dem Masseverwalter der Thomas Cook Austria AG ist es gelungen, mit der deutschen Insolvenzverwaltung der Thomas Cook Touristik GmbH (diese ist Vertragspartner der Airlines) eine Vereinbarung zu treffen, wonach er als Insolvenzverwalter der Thomas Cook Austria AG Reisebüros bzw. Endkunden Flüge erneut anbieten kann. Es handelt sich dabei um jene Flüge, welche von der Thomas Cook Austria AG bereits (in Vorleistung) bezahlt wurden und welche derzeit in den Systemen noch fix eingebucht sind. Wenn die an den Flügen Interessierten den Ticketpreis an den Insolvenzverwalter zahlen, müssten diese eingebuchten Flüge nicht storniert werden und könnten somit vom Kunden in Anspruch genommen werden.  

Die Mitarbeiter der Thomas Cook Austria AG werden sich hinsichtlich der weiteren Vorgangsweise an die Reisebüros wenden. Rückfragen bitten an: info@thomascook.at 

Darf das Reisebüro nach Insolvenzeröffnung des Veranstalters Kundenzahlungen, die noch nicht an den Veranstalter weitergeleitet wurden, an den Kunden zurückerstatten? 

UPDATE 4.10.2019:
Da der Insolvenzverwalter am 4.10. 2019 von allen Reisen zurückgetreten ist, können die Reisebüros die Kundenzahlungen an die Kunden refundieren bzw. für eine Neubuchung verwenden. 

UPDATE 7.10.2019
Es gibt Fälle, in denen Thomas Cook bereits Flüge bezahlt hat, aber noch keine Zahlung vom Reisebüro erhalten hat. Für diese Tickets ist Thomas Cook also in Vorleistung getreten. Da der Insolvenzverwalter nach wie vor keinen Zugriff auf die Buchungssysteme von Thomas Cook hat, kann seinerseits derzeit nicht festgestellt werden, welche Tickets bereits bezahlt und aufrecht sind. Der Insolvenzverwalter behält sich deshalb laut der Aussendung von Thomas Cook vom Freitag ausdrücklich vor, Zahlungen für Tickets, die vom Kunden tatsächlich in Anspruch genommen werden, einzuziehen (ansonsten würde der Kunde auf Kosten von Thomas Cook fliegen):

„Die Insolvenzverwaltung erhebt keine Ansprüche auf Anzahlungen, welche für Reisen erstattet wurden die von Thomas Cook Austria AG nicht durchgeführt wurden, mit Ausnahme der Beträge, welche die Firma Thomas Cook bereits für Flüge an den Leistungsträger bezahlt hat und welche in der Folge vom Kunden konsumiert werden.“

Was müssen Reisebüros beachten, die selbst als Veranstalter auftreten und Reiseleistungen der Thomas Cook Austria AG beziehen? 

Reisebüros, die etwa ein von der Thomas Cook Austria AG eingekauftes Hotel mit einem Flug verbinden und selbst als Veranstalter dieser Pauschalreise auftreten, müssen dem Kunden gegenüber für entsprechende Ersatzangebote sorgen. Die Insolvenz eines Leistungsträgers (in diesem Fall der Thomas Cook Austria AG) ist vom Veranstalter zu tragen.  

Die Insolvenzabsicherung gemäß PRV kommt nicht für den B2B Bereich (Leistungsträger-Veranstalter) zur Anwendung, da diese nur den Pauschalreisenden bzw. Reisenden einer verbundenen Reiseleistung schützt. 

Der Reiseveranstalter muss in diesem Fall seine Ansprüche als Insolvenzforderung geltend machen.

Update 1.10.2019:

Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Das Konkursedikt finden Sie hier

Insolvenzverwalter ist:

Mag.Dr. Günther HÖDL Rechtsanwalt
Schulerstraße 18, 1010 Wien 
Tel.: 513 16 55, Fax: 513 16 55 33
E-Mail: Hoedl@anwaltsteam.at 

Reiseveranstalter, die mit Bausteinen der deutschen Thomas Cook Tochter gearbeitet haben, können ihre Ansprüche bei folgenden Ansprechpartnern geltend machen:

  • Bucher Reisen & Öger Tours GmbH
    Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Julia Kappel-Gnirs, Goldsteinstr. 114, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069/3487132-0, Fax: 069/3487132-99, E-Mail: Bucher.Oeger-Tours@hww.eu, bestellt worden.
  • Thomas Cook GmbH
    Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Fabio Algari, Goldsteinstr. 114, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069/3487132-0, Fax: 069/3487132-00 bestellt worden.
  • Thomas Cook Touristik GmbH
    Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Ottmar Hermann, Goldsteinstr. 114, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069-3487132-0, Fax: 069-3487132-99 bestellt worden. 

Reiseveranstalter, die mit Bausteinen der englischen Thomas Cook Muttergesellschaft gearbeitet haben, können Ansprüche unter folgendem Link geltend machen. 

Ich bin Vermittler einer Einzelleistung von Thomas Cook - Was ist zu tun?

Der Vertrag wurde zwischen Thomas Cook und dem Kunden geschlossen. Bei Einzelleistungen besteht kein Insolvenzschutz. 

Der Kunde kann in diesem Fall seine Ansprüche nur als Insolvenzforderung geltend machen. 

Ich bin Vermittler verbundener Reiseleistungen, wo ein Baustein von Thomas Cook stammt- Was ist zu tun? 

Da auch hier das Reisebüro nur als Vermittler auftritt, kommt der Vertrag zwischen Thomas Cook und dem Kunden zustande. Bei verbundenen Reiseleistungen ist nur die Insolvenz des Vermittlers abgesichert und nicht die des Leistungsträgers (wie zum Beispiel Thomas Cook).

Der Kunde kann in diesem Fall seine Ansprüche nur als Insolvenzforderung geltend machen. 

Achtung!
Zu prüfen ist, ob die Vermittlung verbundener Reiseleistungen korrekt erfolgt ist (getrennte Rechnung, getrennte Zahlung, korrektes Standardinformationsblatt,…). Falls nicht wird der Vermittler aller Voraussicht nach als Veranstalter einer Pauschalreise angesehen und haftet für die mangelfreie Erbringung der Reiseleistung.
Siehe dazu Frage „Was müssen Reisebüros beachten, die selbst als Veranstalter auftreten und Reiseleistungen der Thomas Cook Austria AG beziehen?“

Wohin können sich Kunden wenden, die eine Pauschalreise bei einer deutschen Tochter von Thomas Cook gebucht haben? 

Für die Abwicklung von Ansprüchen in Deutschland wurde die KAERA AG beauftragt. KAERA prüft die Eintrittspflicht und Regulierung der einzelnen Ansprüche zum Insolvenzverfahren der Thomas Cook GmbH und der verbundenen Veranstaltermarken (Thomas Cook Touristik, Bucher Reisen und Öger Tours). Details und Kontakte finden Sie hier