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Vorarlberger Metalltechniker räumten beim Bundeslehrlingswettbewerb ab

Veranstaltung ging in Dornbirn und Bregenz über die Bühne – Vorarlberger Lehrlinge nützten den Heimvorteil
Ein sensationelles Ergebnis für Vorarlberg brachte der Bundeslehrlingswettbewerb der Metalltechniker, der am Wochenende im Ländle stattfand. Die heimischen Lehrlinge stellten drei Landessieger, außerdem holten sie noch vier Stockerlplätze.
 
Die Metalltechnik gehört zu den stärksten Berufsgruppen im Gewerbe und ist aufgrund ihrer Vielfältigkeit sehr beliebt bei den Jugendlichen. Nicht weniger als 113 Betriebe in Vorarlberg bilden Metalltechniker aus. So kämpften 62 Metalltechniker aus ganz Österreich im WIFI Dornbirn und in der Landesberufsschule 1 und 2 in Bregenz um die begehrten Titel. 
 
In der Berufsgruppe „Fahrzeugbautechnik“ war Steven Matt aus Götzis (Lehrbetrieb Otto Wolgenannt, Dornbirn) nicht zu schlagen. Der zweite Platz ging an Mathias Felder (Andelsbuch; Willi GmbH Alberschwende). Philipp Gunz aus Dornbirn (Lehrbetrieb Markus Kalb, Dornbirn) war bei den Metallbau- und Blechtechnikern nicht zu schlagen, den zweiten Platz holte Manuel Spiegel (Dornbirn; Lehrbetrieb Markus Kalb, Dornbirn). Bei den Schweißtechnikern gewann der Höchster Johannes Brunner (Lehrbetrieb Simon Waibel, Lustenau) vor Lukas Lässer (Alberschwende; Lehrbetrieb Willi GmbH Alberschwende). Der Bludenzer Simon Gassner (Lehrbetrieb Bitschnau GmbH, Nenzing) wurde Dritter bei den Maschinenbauern.
 
Die Landesinnung hatte die Veranstaltung zusammen mit der Bundesinnung perfekt organisiert. „Ich gratuliere unseren erfolgreichen Teilnehmern herzlich. Das großartige Ergebnis zeigt, dass unsere Betriebe auf höchstem Niveau ausbilden“, freut sich Landesinnungsmeister Ing. Christian Thaler. „Und es zeigt auch, dass es langfristig etwas bringt, in die Ausbildung zu investieren. Die Arbeit, die im Land seitens der Wirtschaftskammer und der Betriebe gemacht wird, trägt Früchte.“