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Zukunftsdialog der Handelsagenten

Junge verkaufen anders! Alte auch.

Handel ist Wandel. Soweit, so unklar. Deshalb beschäftigen sich die Vorarlberger Handelsagent:innen aktuell intensiv mit der Zukunft des Verkaufens und insbesondere auch mit der Weiterentwicklung ihres eigenen Berufsbildes. Zur Veranstaltung „Junge verkaufen anders. Alte auch.“ am 14. Juni in Conrad Sohm hatten sie daher zwei Speaker geladen, die wichtige Trends und Erkenntnisse in Sachen Verkauf und Marke mitbrachten.

Gleich zu Beginn stellte der Vorarlberger Digital-Unternehmer Florian Wassel klar, dass die Automatisierung auch im Großhandel kontinuierlich fortschreitet. Als weitere massive Herausforderung skizziert er für Handel und Handelsagenten mit dem Megatrend der digitalen Touchpoints, die zunehmend zum POS avancieren und Herstellern den direkten Vertrieb zum Konsumenten ermöglichen. Die Vertriebsmodelle werden sich, laut Wassel, neu erfinden müssen. Mit spannenden Insights und Best-Practices zeigte er auf, wie Junge schon heute erfolgreich verkaufen.

Wichtigen Input lieferte danach Markenexperte Franz Hirschmugl, der unter anderem klarstellte: Auf gesättigten Märkten kaufen Kund:innen eher Bedeutung, weniger reine Funktion. Daher komme es stark auf das Bauchgefühl an, das eine Marke beim potenziellen Käufer erzeugt. Für Unternehmer bedeute das, permanent die Außenwirkung des eigenen Tuns zu hinterfragen. 

Die größte Zukunftschance sei für die Handelsagenten ihr Wissen und Know-how für den Markt vor Ort, hielt Fachverbandsobmann Robert Hieger in der anschließenden Diskussion fest. Wie die Handelsagenten dieses Kapital auch für die Zukunft nutzen können, damit wird sich die Vorarlberger Fachgruppe noch weiter beschäftigen, kündigte Obmann Alwin Immler an.

Die Präsentationsunterlagen von Florian Wassel und Franz Hirschmugl finden Sie recht im Downloadbereich.