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Digitale Erpressung bringt viel Lösegeld

Trotz Expertenwarnungen wurden weltweit bereits Milliarden an Lösegeldern bezahlt

Cyberkriminelle erpressen übers Internet Unsummen von Lösegeldern, indem sie mit sogenannter „Ransomware“ die Daten ihrer Opfer verschlüsseln und somit vorübergehend unbrauchbar machen. Für die Wiederherstellung durch die angebliche Bekanntgabe des Entschlüsselungs-Codes werden Lösegelder gefordert - meist in Bitcoins. Trotz aller Warnungen der IT-Sicherheitsexperten werden diese immer wieder bezahlt. 

Neben der fehlenden Garantie, dass diese „Gegenleistung“ auch erfolgen wird erhalten dadurch die meist international organisierten Verbrecherbanden Signale, wer erpressbar ist. Oft ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Erpressung auf ähnliche Weise mit noch höheren Forderungen erscheint. Hauptprobleme sind die Kosten für Wiederherstellungen, Betriebsunterbrechungen und Reputationsschäden. 

Wolfgang Hödl: „Wir von der IT-Security Expertsgroup raten dringend davon ab, Lösegelder zu bezahlen und damit die Cyberkriminalität zu fördern. Wir empfehlen die Meldung bei der nächsten Polizeidienststelle, die dann über das Landes- und Bundeskriminalität die weiteren Schritte zur Täterverfolgung koordinieren kann.“ 

Voraussetzungen für die Datenwiederherstellung ohne Lösegeldzahlungen sind natürlich intakte und aktuelle Datensicherungen sowie individuelle Sicherheits- und Notfallkonzepte, damit sich die betroffenen Mitarbeiter im Ernstfall richtig verhalten, um nicht unbeabsichtigt noch mehr Schaden anzurichten. IT-Experten unterstützen mit Fachwissen und Erfahrung gezielte Maßnahmen für die Informationssicherheit. 

PROfIT Management bietet seit 20 Jahren Sicherheits-Beratung und -Begleitung.


Wolfgang Hödl
© WKV Wolfgang Hödl


Dieser Tipp wurde zur Verfügung gestellt von IT-Security, Betr.oec. Wolfgang Hödl, Landessprecher IT-Security-Experts, www.profit-management.at


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