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Neue Motorrad-Ausbildung mit 16. März 2015 in Kraft

Mehr Praxis, weniger Theorie hat die Reform der Motorradausbildung zum Inhalt.

Die Theorieausbildung wird künftig 6 Unterrichtseinheiten (statt bisher 8 UE) betragen. Die 6 UE können auch im Block (an einem Tag) unterrichtet werden.

Alle A-Führerscheinkurse unterliegen sofort dem neuen Regime (ohne Übergangsbestimmung).

Die Ausbildung im praktischen Fahren beim Direkteinstieg wird ausgedehnt auf 14 UE (statt bisher 12 UE), wobei mindestens 10 UE davon auf Straßen mit öffentlichem Verkehr durchzuführen sind.

Eingeführt wird, dass Personen, die das 39. Lebensjahr bereits vollendet haben, zusätzlich 2 UE auf Straßen mit öffentlichem Verkehr zu absolvieren und die letzten 4 UE zu einer Einheit (Vierstundenausfahrt mit hohem Anteil an Freilandstraßen) zusammengefasst werden sollen. Diese Regelung ist bis 31. Dezember 2019 befristet.

Bei der Praktischen Ausbildung kommt eine Übergangsbestimmung zur Anwendung:

Für Anträge auf Erteilung der Lenkberechtigung der Klasse A (A1, A2) vor dem 16. März 2015 gelten die bisherigen Vorschriften, dh 12 Fahrstunden.

Für Personen, die den Führerschein-Antrag ab dem 16. März 2015 eingebracht haben, gilt die neue Anzahl an Fahrstunden, dh 14 UE bzw 16 UE bei 39+ Jährige Klasse A.

Die Zusatzausbildung in Risikokompetenz (8 UE) müssen neben Fahrlehrer für A1 ab 16. März 2015 auch Fahrlehrer für die Ausbildung in den Klassen A2 und A (bei Direkteinstieg) erbringen.