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Die alpinen Gefahren

Alpine Gefahren wie Stein- und Blitzschlag sind beim Wandern zwar nicht ganz auszuschließen, durch das Wahrnehmen der Eigenverantwortung bzw. die Beachtung der folgenden Tipps lässt sich das Risiko eines Unfalls aber wesentlich verringern. Besonders zu Beginn der Wandersaison sind in höheren Regionen noch Schneefelder anzutreffen. Schneefelder sehen harmlos aus, sind jedoch meist sehr steil und hart. Rutscht man aus, gibt es praktisch keine Möglichkeit mehr anzuhalten und es folgt ein ungebremster Fall der zu schwerwiegenden Verletzungen führen kann.

Dass man sich vor einer Winterwanderung über die Lawinengefahr informiert versteht sich von selbst! Aber speziell im Frühjahr, wenn es in den Tälern schon grünt und die Lawinengefahr nicht mehr offensichtlich ist, besteht die Gefahr, dass aus höheren Regionen noch nasse Lawinen bis in die Täler vorstoßen.

Bach
Wildbäche dürfen in ihrer Gefährlichkeit nicht unterschätzt werden. Nach Gewittern können dünne Rinnsale in kurzer Zeit zu reißenden, unüberquerbaren Wildbächen werden. Bäche, die durch Schmelzwasser gespeist werden, können in der Früh noch leicht überquert werden, führen dann aber nachmittags viel mehr Wasser – eine Querung kann somit zum Problem werden.
  

Achten Sie speziell in den Morgenstunden auf vereiste Steine oder nasses, rutschiges Gras.

Um Unfällen durch Steinschlag entgegen zu wirken gibt es, besonders bei der Wegwahl, im Hochgebirge einiges zu beachten. Meiden Sie Bereiche mit lockeren Steinen und Geröll. Im Frühjahr liegen sehr viele lockere Steine im Gelände und auf Schneefeldern, die schon bei kleinsten Ursachen gelöst werden können. Bei und nach Gewittern ist vermehrt mit Steinschlag zu rechnen. Wege nahe an Felswänden oder in Steinschlagrinnen sind unbedingt zu meiden.