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Die Tourenplanung

hre Traumtour soll nicht zur Tortour werden. Stellen Sie sich deshalb vorweg die Frage: Ist dieses Ziel für mich bzw. das schwächste Gruppenmitglied erreichbar? Zu hohe Anforderungen an den eigenen Körper sind der häufigste Grund für Bergunfälle (Ausrutschen, Stolpern, Herzkreislaufbeschwerden).

Route

Planen Sie Ihre Route.

Wanderkarten, topographische Karten, auch Informationen von Berg- und Wanderführern, Hüttenwirten oder Einheimischen helfen Ihnen bei der richtigen Auswahl. Verlassen Sie nicht die markierten Wanderwege. Informieren Sie vor der Wanderung einen Bekannten über die geplante Route. Im Notfall sind dies nützliche Informationen für die Bergrettung.

Früh weggehen, früh zurückkehren und auch umkehren können macht Sie sicherer. Die Dunkelheit sollte Sie unterwegs nicht überraschen.


Bei Wanderungen mit Kindern steht nicht das Ergebnis – also das Ziel der Wanderung – im Vorderrund, sondern das Erlebnis. Am besten man überlegt sich schon bei der Planung die Wege bzw. die Möglichkeiten von interessanten Stopps wie z.B. eine Burg, ein Teich, eine schöne Wiese, ein Fels zum Klettern oder eine Höhle.

Damit Ihre Wanderung nicht ins Wasser fällt, holen Sie vorher die aktuelle Wetterprognose ein. Schlechte Sicht, Niederschlag oder Wind erhöhen das Unfallrisiko. Lassen Sie sich nicht von Temperaturstürzen oder Wärmegewittern überraschen – beachten Sie auch während der Tour die Wetterentwicklung aufmerksam.