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Sicher im Betrieb - Sicher in Wien

Profis aus dem Wiener Gewerbe und Handwerk und Experten der Kriminalprävention wissen, worauf es ankommt. Veranstaltungsrückblick vom 9.6.2016

Einbrecher orten schnell jene Eingänge, über die sie am leichtesten einsteigen können. Binnen Sekunden, oft verblüffend geräuschlos, dringen sie in versperrte Häuser oder steigen über Terrassen in Wohnungen und Büros ein. Fast 16600 Mal pro Jahr in ganz Österreich — 7000 Mal davon allein in Wien. Eigentümer oder Mieter ahnen meist gar nicht, wie einfach sie es den Tätern machen. Doch was tun, um die eigenen vier Wände zu schützen und sich sicher zu fühlen?

Wer weiß, welche Maßnahmen dagegen zu setzen sind, lebt sicherer. Oft sind es einfache, kostengünstige Verhaltens- und Vorgangsweisen und intelligente Sicherheitsmaßnahmen, die vor unliebsamen Bedrohungen schützen. Je größer das Wissen über Gefahren ist, desto mehr trägt man zur eigenen Sicherheit bei.

Wertvolle Tipps zur Sicherheit im Unternehmen

Wertvolle Tipps zur Sicherheit im Unternehmen, aber auch zum Schutz der eigenen Person holten sich Besucher im Rahmen der Veranstaltung "Sicher im Betrieb“. Die Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien und ihre Plattform SICHER DAHEIM luden in Kooperation mit der Landespolizeidirektion Wien und dem Kuratorium Sicheres Österreich Wiener Unternehmer ins Gewerbehaus, denn Sicherheit ist für immer mehr Menschen in Wien zum zentralen Thema geworden.

Betriebe sind häufig Ziele von Kriminellen. Viele Unternehmer waren schon öfter Opfer von Einbruchsdiebstahl oder Raub. Dabei werden Geld oder andere Vermögenswerte gestohlen. Mit solchen Delikten sind oft erhebliche Sachschäden und teure Wiederherstellungsarbeiten verbunden. Die Praxis zeigt: Täter setzen bei ihren Handlungen viel kriminelle Energie frei. Die Motive der Täter sind unterschiedlich. Finanzielle Interessen spielen zwar oft die zentrale Rolle, stehen aber nicht immer im Mittelpunkt. Auch bloße Racheakte oder Störaktionen aus Missgunst können Sicherheit und Geschäftserfolg bedrohen. Worauf es ankommt: Täter suchen ihre Opfer nach bestimmten Kriterien aus. Das richtige Verhalten kann die Täter bei ihrem Risikocheck — Aufwand und Risiko im Verhältnis zur erhofften Beute — beeinflussen. Die Gefahr, Ziel eines Verbrechens zu werden, kann durch Verhaltensänderung reduziert werden.


v.l.n.r.: Baumühlner, Karl Mahrer, Maria Smodics-Neumann, Roman Hahslinger,  Michaela Schuster, Wolfgang Haupt, Georg Senft
Fotocredit: www.fotoweinwurm.at

Mit Präventionswissen, Schulung, einfachen Verhaltensmaßnahmen und sinnvoll eingesetzter Sicherheitstechnik können Unternehmer Kriminellen das Handwerk legen und kriminelle Handlungen bereits im Vorfeld vermeiden. Ratschläge dazu geben Experten der Kriminalprävention, der Serviceeinrichtung der österreichischen Exekutive – geschaffen, um Straftaten vorzubeugen. Wenn es um technische Sicherheitsvorkehrungen geht, sind die Wiener Gewerbe- und Handwerksbetriebe die richtigen Partner. Auf der Plattform SICHER DAHEIM stehen Profis aus dem Wiener Gewerbe und Handwerk zur Verfügung, die mechanische und elektronische Sicherheitsmaßnahmen individuell und qualifiziert umsetzen.
im Bild oben: v.l.n.r.: Chefinspektor August Baumühlner, MSc – Leiter des Assistenzbereiches Kriminalprävention; General Karl Mahrer, BA – Landespolizeivizepräsident Wien und Landespräsident des Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ); Mag.(FH) Maria Smodics-Neumann - Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien; Chefinspektor Roman Hahslinger, BA – Pressesprecher der Landespolizeidirektion Wien; Mag. Michaela Schuster, Geschäftsführerin der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien; Oberst Wolfgang Haupt, BA – Leiter des Assistenzdienstes und stv. Leiter des Landeskriminalamts; KommR Ing. Georg Senft – Innungsmeister der Landesinnung Wien der Metalltechniker und Sicher Daheim-Koordinator



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+43 1 514 50-2210
sicherdaheim@wkw.at
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Kriminalpolizeiliches Beratungszentrum
0 800 216 346
www.bmi.gv.at/praevention

Fotos der Veranstaltung, © Kriminalpolizeiliches Beratungszentrum

Vielen Dank unseren Kooperationspartnern!

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Kriminalpolizeiliches Beratungszentrum

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Weißer Ring: www.weisser-ring.atwww.opfernotruf.at | 0 800 112 112