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Film- und Musikwirtschaft

Film- und Musikwirtschaft - Wien

Drei Mal Conchita, zwei Mal Wanda

Zwei Acts räumen bei den Amadeus Awards ab.
© Amadeus Austrian Music Awards
Die GewinnerInnen der diesjährigen Amadeus Austrian Music Awards

© Amadeus Austrian Music Awards

 

Am 29. März sind die diesjährigen Amadeus Austrian Music Awards vergeben worden. Songcontest-Siegerin Conchita Wurst darf sich über drei Auszeichnungen freuen: Sie hat in den Kategorien Künstlerin des Jahres, Song des Jahres („Rise Like A Phoenix“) und Video des Jahres („Heroes“) gewonnen. Für die fünfköpfige Band Wanda gab es zwei Trophäen, und zwar in den Kategorien „FM4 Award“ und „Alternative Pop/Rock“. Band des Jahres wurde Tagtraeumer.

 

In Memoriam eines ganz Großen

Zum Künstler des Jahres ist Udo Jürgens gewählt worden, den Herbert Grönemeyer mit seiner Version von „Wohin geht die Liebe wenn sie geht“ gewürdigt hat. MusikerkollegInnen wie Christian Kolonovits, Stefanie Werger, Klaus Eberhartinger, Marianne Mendt, Gert Steinbäcker, Joesi Prokopetz und auch Bundespräsident Heinz Fischer haben Udo Jürgens via Kurzfilm Respekt gezollt und noch einmal „Danke“ gesagt. Den Award haben der Sohn des im Vorjahr Verstorbenen, John Jürgens, und Freddy Burger entgegen genommen.

 

Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Lebenswerk-Amadeus an den Universalkünstler und Wegbereiter des Austropop, Arik Brauer, der mit Standing Ovations gefeiert worden ist.

 

Alle Gewinner: 

  • Band des Jahres: Tagtraeumer
  • Künstler des Jahres: Udo Jürgens
  • Künstlerin des Jahres: Conchita Wurst
  • Album des Jahres: Melodrom – Julian le Play
  • Song des Jahres: Rise like a Phoenix – Conchita Wurst
  • Live Act des Jahres by oeticket.com: Andreas Gabalier
  • Video des Jahres: Heroes – Conchita Wurst
  • FM4 Award: Wanda
  • Alternative Pop/Rock: Wanda
  • Electronic/Dance: Parov Stelar
  • Hard & Heavy: Bloodsucking Zombies from Outer Space
  • Hip Hop/Urban: Nazar
  • Jazz/World/Blues: 5/8erl in Ehr’n
  • Lebenswerk: Arik Brauer
  • Songwriter des Jahres by AKM/austromechana: Thorsteinn Einarsson, Lukas Hillebrand, Noa Ben-Gur und Alex Pohn für den Song „Leya“

 

Die beste Aufnahme

Bereits zwei Tage zuvor ist aus über 50 eingesendeten Produktionen im Rahmen einer Amadeus-Pre-Party der Preis „Best Engineered“ vergeben worden. Damit hat der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft (FAMA) bereits zum dritten Mal die Leistungen österreichischer Tonstudios bei Aufnahme, Mischung und Mastering und damit den musikalisch-kreativen Beitrag zum Klangbild einer Musikproduktion gewürdigt. Gewonnen haben Mischa Janisch (Sunshine Mastering), Nikodem Milewski (Tonstudio Milewski) und Krystian Koenig (KK-Studio) für das Album „Netzwerk“ der Band Klangkarussell.


© www.annarauchenberger.com/Anna Rauchenberger
Die Preisträger „Best Engineered“ (v. l.): Mischa Janisch (Sunshine Mastering), Nikodem Milewski (Tonstudio Milewski) und Krystian Koenig (KK-Studio)

© www.annarauchenberger.com/ Anna Rauchenberger