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Tücken der Bildschirmarbeit

Blaulichtfilter schützen vor der Netzhautschädigung

50% der Menschen kurzsichtig bis 2050

Jobbedingt und privat verbringen viele Menschen viele Stunden vor dem Bildschirm. Dadurch steigt aber auch die Gefahr der Kurzsichtigkeit. Bis 2050 soll laut Expertenprognosen die Hälfte der Weltbevölkerung bereits kurzsichtig sein – Experten geben Handy, Tablets und Bildschirmen für den Starken Anstieg dieses Sehfehlers die Schuld.

Schädliches blau-violettes Licht

Außerdem geben Bildschirme – wie übrigens auch LED-Lampen – ein schädliches, blau-violettes Licht ab, dass die Netzhaut langfristig beschädigen kann, da sie das Risiko einer Makuladegeneration erhöht.

Schützende Blaulichtfilter bereits auf dem Markt

Einige Bildschirm-Hersteller aber auch die optische Industrie haben diese Gefahr bereits erkannt und bieten Bildschirme bzw. Brillengläser an, die diese schädlichen Farbtöne herausfiltern. Wer sich wegen des eigenen Bildschirms nicht sicher ist, verwendet besser Brillengläser mit Blaulichtfilter.

Neben Blaulichtfiltern bei Brillen helfen noch folgende Tipps, die Belastung der Bildschirmarbeit für die Augen zu verringern

  • Beleuchtung: Möglichst Tageslicht verwenden. Neonröhren längs der Blickrichtung montieren, besser sind diffus strahlende Rasterleuchter. Farbige Beleuchtung ist ungeeignet.
  • Reflexionen am Bildschirm vermeiden (in diesem Zusammenhang ist auch von schwarzen Hintergründen am Bildschirm abzuraten, sie verstärken die Reflexion)
  • Bildschirmposition: Die untere Bildschirmkante sollte unterhalb der Augenhöhe liegen, der Abstand vom Gesicht sollte 45 – 75 cm betragen.
  • Ausreichend große Schriftarten verwenden