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Zahnarzt und Zahntechniker – ebenbürtige Partner

Vom „Zahntechniker-Meister“ zum „Master of Science Dentale Technik (MSc)“

Zahntechnik ist heute High-Tech.

Die Anforderungen an prothetische Versorgungen, wie sie im Dentallabor gefertigt werden, erfordern von der Seite der Materialien, deren Biokompatibilität, von der Funktion, der Einbettung in ein zahnmedizinisches Gesamtkonzept bis hin zur Kooperation Zahnarzt/Dentaltechniker ein Wissens- und Erfahrungsspektrum, das weit über die klassische Ausbildung im Bereich „Zahntechnik“ hinausgeht

Mit dem postgradualen Universitätslehrgang „Master of Science Dentale Technik (MSc)“

wird nicht nur berufsbegleitend in fünf Semestern der international anerkannte akademische MSc-Grad erworben werden, sondern auch das Wissen um State of the Art in den dentalen Technologien und ihren zahnmedizinischen Anforderungen. Durchgeführt wird der Ende Januar 2016 startende Universitätslehrgang „Dentale Technik (MSc)“ nach einer Verordnung der Donau-Universität Krems (DUK) von der PUSH Postgraduale Universitätsstudien für Heilberufe GmbH, Krems, als Gemeinschaftsprojekt mit der Bundesinnung der Gesundheitsberufe/Zahntechniker Österreichs ander Danube Private University (DPU) für Zahnmedizin in Krems.

Master of Scienece Dentale Technik (MSc)


Studienbeginn: 28.1.2016  Ende: Sommer 2018

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa

Vorsitzender der Prüfungskommission gemeinsam mit einem Material-Wissenschaftler der dentalen Technologie

Studiengebühren: 23.500 Euro, bei Teilzahlung/Semester gesamt 25.000 Euro (5.000 Euro/Semester)

Studienplanung

Anforderungsbogen für die Anmeldung-Zulassungsunterlagen

Einladung zum Kennenlernen des Universitätslehrgangs am 24.10.2015

Qualitätsorientierte Systempartnerschaft

Der Erfolg jeder „Zahnersatz-Versorgung“ basiert auf einem komplexen Zusammenwirken einer qualitätsorientierten „Systempartnerschaft“ von Zahnarzt und Zahntechniker. Gemeinsames Ziel ist das Erreichen und die Sicherung von Effizienz und Qualität im Fertigungsprozess von Zahnersatz für den Patienten des Zahnarztes.

Intensive und effiziente Zusammenarbeit

Im Mittelpunkt aller Bemühungen um Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement müssen die bestmögliche zahnärztliche Versorgung der Patienten und die Erhaltung oraler Strukturen stehen. Hinsichtlich der Ergebnisqualität insbesondere von Zahnersatz liegt eine entscheidende Schnittstelle in einer intensiven und effizienten Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Nur in einer Strukturierung und Definition von Verantwortungsbereichen, die beide Partner, Zahnarzt und Zahntechniker, gleichermaßen innerhalb der Prozesskette „Zahnersatz-Versorgung“ herausfordern, kann eine qualitätsorientierte Systempartnerschaft zwischen Zahnarzt und zahntechnischem Labor etabliert werden.

Ziel ist Teamwork zwischen ZahnmedizinerInnen und ZahntechnikerInnen durch Wissen und Verständnis zu fördern

Aus diesen Erkenntnissen hat sich der postgraduale Universitätslehrgang zum „Master of Science Dentale Technik (MSc)“, der sich sowohl an Zahnärzte richtet, wie an Zahntechniker in Labor und Industrie, das Ziel gesetzt, in der Zahntechnik ein höheres Wissen um die notwendigen medizinischen Grundlagen zu vermitteln. Das Ziel ist es, das Verständnis und Wissen zwischen Zahnmedizinern und Zahntechnikern im Sinne eines immer wichtiger werdenden Teamworks gegenseitig zu fördern.

"State of the Art"

Besonders vermittelt werden sollen „State of the Art“ im Bereich zahntechnischer Werkstoffe, der Material- und Verfahrenstechnologie, Analytik und Fehleranalyse ebenso wie einschlägiges Wissen aus den Naturwissenschaften.

Gleichermaßen erfordert die Weiterentwicklung und Bewertung der Herstellungsverfahren fundierte Kenntnisse digital gestützter CAD/CAM-Methoden

Darüberhinaus gehende Inhalte

Zusätzlich werden besonders die Themen der Funktionslehre in der Zahnmedizin, der Anatomie und Biologie, soweit sie für die Zahnersatzversorgung wichtig sind, vermittelt. Es werden die entsprechenden Okklusionskonzepte aus medizinischer wie aus technischer Sicht in der festsitzenden prothetischen Rehabilitation wie für abnehmbare Versorgungen des Lückengebisses wie des zahnlosen Mundes und die Implantatprothetik mit der spezifischen Planung als Priorität vermittelt. Auf die so genannten nichttechnischen Kompetenzen BWL, Qualitätsmanagement/-sicherung, Arbeitsrecht und Personalführung wie Umweltschutz, die zum heutigen modernen Laborwissen gehören, wird ebenfalls Wert gelegt.

Studenberechtigung

Studieren können den berufsbegleitenden Studiengang, der in fünf Semestern neben Praxis und Labor an 12 Wochenenden verteilt über zweieinhalb Jahre gut bewältigt werden kann, Zahnärzte, aber auch Ingenieure oder Bachelor mit Fachhochschulabschluss mit einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in einem Dentalbetrieb. Studieren können aber auch erfahrene Zahntechniker-Meister über entsprechende Nachweise nach den Universitätsgesetz (§ 23/3 Z1). Das Studium zum „Master of Science Dentale Technik (MSc)“ will das Interesse an rekonstruktiver Gestaltung von Zahnersatzversorgungen in funktioneller und ästhetischer Sicht unter Berücksichtigung des zahnmedizinischen, naturwissenschaftlichen und ingenieurmäßigen Wissens vertiefen mit dem Abschluss der akademischen Auszeichnung eines „MSc-Grades“.

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa, Wissenschaftlicher Leiter Master of Science Dentale Technik (MSc)

Einladung

Machen Sie sich Ihren persönlichen Eindruck vom geplanten Universitätslehrgang 

Master of Science Dentale Technik (MSc)