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Methode: Geomantie - Geobiologie

Informationen der Berufsgruppe Wien der Lebensraumconsulter
geomantie
Die Geomantie (altgriech. = Erde, Weissagung) ist eine alte westliche Kunst und Erfahrungswissenschaft, um natürliche Energiezentren und -ströme auf der Erdoberfläche auszumachen und diese in die Architektur und Landschaftsgestaltung mit einzubeziehen.


Die Geobiologie befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Lebewesen (Biosphäre) und nicht belebter
Materie (Geosphäre).


Die Aufgabe der Geomantie besteht darin, baubiologische Aspekte mit der geomantischen Kunst zu verbinden, durch das gezielte Erkennen, Aufspüren und Gestalten von Orten (Grundstücken, Gebäuden, etc.) den Einklang von Mensch und Natur herzustellen. Ähnlich den Akupunkturpunkten am menschlichen Körper findet man auf der Erde bestimmte Punkte bzw. Zonen mit angereicherter Energie, sogenannte Kraftorte. Analog zu den Körpermeridianen werden diese Kraftorte, die dem Rhythmus des Tages und den Jahreszeiten folgen, durch Linien verbunden. Energetisch-mechanische Einwirkungen auf Kraftpunkte (z.B. durch gezieltes Setzen von Steinen, Bäumen, Brunnen, etc.) können sich im positiven und fördernden, aber auch im negativen, destruktiven Sinn auswirken.